Schmittenhöhe (Schmittenhöhebahn)

Schmittenhöhe (Schmittenhöhebahn)

Mit der Schmittenhöhebahn auf 1.965 Meter – Panoramawandern über Zell am See mit Blick auf Großglockner und Zeller See.

Wer von Zell am See aus die Gondel der Schmittenhöhebahn besteigt, erlebt schon während der Auffahrt, wie die Welt kleiner wird: Der Zeller See glitzert tief unten im Tal, die Dächer der Stadt schrumpfen zu Spielzeugminiaturen, und ringsum recken sich die Gipfel des Salzburger Landes in den Himmel. Oben auf der Schmittenhöhe, auf 1.965 Metern, beginnt dann das eigentliche Erlebnis. Der Berg ist kein bloßer Aussichtspunkt – er ist ein weitverzweigtes Wanderrevier, das von entspannten Gipfelrunden bis zu mehrstündigen Grattouren alles bereithält. Der Ausgangspunkt für die meisten Wanderungen ist die Bergstation der Schmittenhöhebahn, von der aus gut beschilderte Wege in alle Richtungen abzweigen. Besonders beliebt ist der Panoramaweg, der entlang des Grats führt und dabei sowohl den Großglockner – Österreichs höchsten Berg – als auch das türkisblaue Band des Zeller Sees im Blick behält. Wer früh morgens aufbricht, erlebt, wie das erste Licht die Felsflanken des Kitzsteinhorns in warmes Ocker taucht – ein Anblick, der sich in keine Postkarte pressen lässt. Die Wege auf der Schmittenhöhe sind für unterschiedliche Konditionsstufen ausgelegt. Familien mit Kindern finden kurze, flache Rundwege rund um die Bergstation, während erfahrene Wanderer über den Gratweg bis zur Elisabeth-Aussicht oder weiter in Richtung Sonnkogel aufsteigen können. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind auf den steinigen Abschnitten oberhalb der Baumgrenze jedoch immer empfehlenswert – die Wege können nach Regen rutschig werden. Nach der Wanderung lädt die Bergstation zum Verweilen ein: Mehrere Hütten und Restaurants bieten Salzburger Brettljause, frische Suppen und warme Mahlzeiten an. Das Gipfelkreuz der Schmittenhöhe ist dabei nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch ein stiller Orientierungspunkt nach einer langen Runde. Wer den Abstieg zu Fuß scheut oder die Beine schonen möchte, nimmt einfach die Gondel zurück ins Tal – die Schmittenhöhebahn fährt in regelmäßigen Abständen und macht den Berg für nahezu jeden zugänglich.

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Fakten

Eckdaten

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Leistungen

Leistungen

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01Mitbringen 1

Feste Wanderschuhe mit Profilsohle

02Mitbringen 2

Wetterfeste Jacke und wärmere Schicht (auch im Sommer)

03Mitbringen 3

Ausreichend Wasser und Snacks für längere Touren

04Mitbringen 4

Sonnenschutz und Sonnenbrille (hohe UV-Strahlung auf dem Gipfelplateau)

05Mitbringen 5

Wanderkarte oder GPS-App für die Gratrouten

Anforderungen

Für Rundwege rund um die Bergstation: geringe Kondition ausreichend. Für Panoramaweg und Grattouren: mittlere Kondition und Trittsicherheit erforderlich.

Sicherheit

Bei aufziehendem Gewitter sofort Grate verlassen. Wege nach Regen rutschig – festes Schuhwerk Pflicht. Wetterberichte vor dem Aufstieg prüfen.

Beste Jahreszeit
Juni bis Oktober; Juli und August für beste Bedingungen. September und Oktober für ruhigere Wege und goldenes Herbstlicht.
Gruppengröße
2–6 Personen · Ideal für Paare, Familien und kleine Gruppen; große Gruppen sollten Stoßzeiten meiden.

Panoramablick auf den Großglockner und den Zeller See von 1.965 Metern Höhe

Gut beschilderter Panoramaweg entlang des Grats

Elisabeth-Aussicht mit einem der weitesten Blicke im Salzburger Land

Bequeme Anreise per Gondel der Schmittenhöhebahn ab Zell am See

Wanderwege für alle Schwierigkeitsgrade – von Familien bis Gipfelstürmer

Authentische Hütteneinkehr mit Salzburger Brettljause auf dem Gipfelplateau

01Tipp 1

Früh starten: Vor 9 Uhr sind die Wege noch ruhig und das Licht für Fotos ideal – besonders auf dem Gratweg Richtung Sonnkogel.

02Tipp 2

Wetterwechsel im Gebirge kommen schnell: Immer eine Regenjacke und eine wärmere Schicht einpacken, auch bei Sonnenschein im Tal.

03Tipp 3

Festes Wanderschuhwerk ist auf den steinigen Abschnitten oberhalb der Baumgrenze Pflicht – Sneakers reichen nicht aus.

04Tipp 4

Die Schmittenhöhebahn kann an Hochsommerwochenenden stark ausgelastet sein – unter der Woche oder früh morgens fahren.

05Tipp 5

Wer kombinieren möchte: Nach der Wanderung lohnt ein Abstecher an den Zeller See – vom Gipfel nur Minuten per Gondel entfernt.

Was ist bei der Schmittenhöhebahn Zell am See inklusive?

Die Bergbahnfahrt beinhaltet die Hin- und Rückfahrt zur Bergstation auf 1.965 Metern. Wanderwege und Gipfelplateau sind kostenfrei zugänglich. Speisen in den Hütten sowie Ausrüstung sind nicht enthalten.

Wie lange dauert ein Ausflug auf die Schmittenhöhe?

Für eine entspannte Gipfelrunde mit Gondelfahrt sollte man mindestens 3 bis 4 Stunden einplanen. Wer den Panoramaweg bis zur Elisabeth-Aussicht geht und einkehrt, ist einen halben Tag unterwegs. Längere Grattouren füllen den ganzen Tag.

Für wen ist die Schmittenhöhe geeignet?

Der Berg ist für ein breites Publikum geeignet: Familien finden kurze, flache Wege rund um die Bergstation, erfahrene Wanderer wählen anspruchsvollere Gratrouten. Für Abschnitte oberhalb der Baumgrenze werden Trittsicherheit und festes Schuhwerk empfohlen.

Wann ist die beste Reisezeit für die Schmittenhöhe Zell am See?

Die Wandersaison läuft typischerweise von Juni bis Oktober. Juli und August bieten die längsten Tage. Im Herbst sind die Wege ruhiger und das Licht besonders warm.

Schmittenhöhebahn Zell am See: Wie buche ich Tickets?

Tickets können direkt an der Talstation in Zell am See oder im Voraus online erworben werden. An Hochsommerwochenenden empfiehlt sich die Vorabreservierung, um Wartezeiten zu vermeiden.

Kann man die Schmittenhöhe auch zu Fuß besteigen?

Ja, der Aufstieg zu Fuß ist möglich und für geübte Wanderer lohnend. Der Abstieg kann ebenfalls zu Fuß erfolgen oder bequem mit der Gondel – so lässt sich Energie für die Gipfelrunde sparen.

Umgebung

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Erreichbar zu Fuß ab Schmittenhöhe (Schmittenhöhebahn).

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