Highlight
Mittelalterliches Gassenlabyrinth
Enge, verschachtelte Gassen mit antiken Spolien, einst zur Abwehr von Eindringlingen angelegt.
◆ STADTVIERTEL · SIFNOS
Kastro war von der Antike bis 1836 die Hauptstadt von Sifnos und klebt als befestigte Siedlung an einer steilen Klippe an der Ostkueste. Unter den Resten einer venezianischen Burg windet sich ein Labyrinth enger Gassen, das einst Eindringlinge in die Irre fuehren sollte.

In den Mauern und Gassen von Kastro stecken antike Saeulen, roemische Urnen und Reliefs aus vergangenen Jahrhunderten. Die zweistoeckigen Haeuser bilden eine geschlossene Verteidigungsmauer, deren Aussenfront ohne Fenster blieb.
Vom Felsplateau blickt man auf die kleine Kapelle Eptamartyres, die auf einem Felsen ins Meer ragt und zu den fotogensten Motiven der Insel zaehlt.
Das archaeologische Museum und die zahlreichen byzantinischen Kirchen machen Kastro zum lebendigen Geschichtsbuch von Sifnos, das bis heute bewohnt ist.
01 · Highlights
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Enge, verschachtelte Gassen mit antiken Spolien, einst zur Abwehr von Eindringlingen angelegt.
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Weisse Kapelle auf einem Felsvorsprung im Meer, eines der meistfotografierten Motive der Insel.
Highlight
Kleine Sammlung mit Funden, die die lange Geschichte des Ortes dokumentieren.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
Noch keine Restaurants hinterlegt.
04 · Hotels
Noch keine Hotels hinterlegt.
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Nein. Der historische Kern ist autofrei. Parkplaetze liegen am Ortsrand, der Rest erfolgt zu Fuss durch die engen Gassen.
Die weisse Kapelle Eptamartyres auf dem Felsen im Meer, besonders im weichen Abendlicht.
07 · In der Nähe
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