96 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Zur Öffnung um 10 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 12 Uhr.
Im Keller eine nachgebaute Straße von 1958, in der neun Ramen-Läden aus ganz Japan kochen.
Hinter der Treppe ins Untergeschoss beginnt das Jahr 1958: eine nachgebaute Gasse mit Dämmerungslicht, Werbetafeln und Kneipenfassaden, in der neun Läden aus verschiedenen Regionen Japans Filialen betreiben – Hokkaidos Miso-Ramen neben Kyushus Tonkotsu. Museum steht im Namen, der größere Teil des Hauses ist jedoch Esskulisse: Eintritt und Essen werden getrennt bezahlt, Google führt die Adresse schlicht als Ramen-Restaurant.
Was Gäste anschließend beschäftigt, ist selten das Bühnenbild. Mit Abstand am häufigsten kommen sie in ihren Rezensionen auf gegrillte, teils angebrannte Sojasauce zu sprechen, dahinter auf Kombu-Brühe, auf Tororo-Kombu und auf Rishiri-Ramen samt dem Umami der Rishiri-Kombu. Auch mittelkräftige, gewellte Nudeln und Mu-Err-Pilze tauchen regelmäßig auf – die Gespräche drehen sich also um eine bestimmte, kräftig-salzige Schule und ihre Zutaten, nicht um das Museale ringsum.
Möglich macht diesen Vergleich das Mini-Format: Die Läden bieten kleine Portionen an, weshalb Gäste in den Rezensionen ebenso oft über Mini-Größen wie über einzelne Sorten schreiben. Statt einer Schüssel pro Besuch lassen sich mehrere Regionalstile an einem Nachmittag nebeneinander probieren. Aus 673 Bewertungen ergibt sich bei Google ein Schnitt von 4,1.
Praktisch bleibt der Rahmen unkompliziert: gegessen wird vor Ort, die Atmosphäre gilt als leger, ein Toilettenbereich ist vorhanden, und neben Ramen werden Bier und andere alkoholische Getränke ausgeschenkt. Solo-Gäste sind ausdrücklich eingeplant, mittags ist das Haus am beliebtesten. Wer mit dem Auto kommt, findet einen kostenpflichtigen Parkplatz. Am Wochenende öffnet das Haus eine halbe Stunde früher als werktags.
★ travelperfect Special · Restaurant
Tisch, Verfügbarkeit und die besten Konditionen — travelperfect übernimmt die Anfrage für dich. Unverbindlich & kostenlos.
96 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
53 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
47 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
23 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
22 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
18 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Gegrillte beziehungsweise angebrannte Sojasauce ist das mit Abstand meistgenannte Thema in den Rezensionen – häufiger als alles andere im Haus. Zusammen mit Kombu-Brühe und Tororo-Kombu prägt sie das Bild, das Gäste vom Ramen Museum mitnehmen.
In den Rezensionen dominiert Rishiri-Ramen: Gäste kommen dabei immer wieder auf die Kombu-Brühe und auf das Umami der Rishiri-Kombu zu sprechen. Neben dieser Richtung stehen in der Gasse aber auch Miso-Ramen aus Hokkaido und Tonkotsu aus Kyushu.
Genau dafür ist das Haus gebaut. Die Läden servieren Mini-Portionen, ein Format, das Gäste in ihren Rezensionen ausdrücklich erwähnen. So lassen sich mehrere Regionalstile an einem Nachmittag nebeneinander probieren, statt sich für eine einzige Schüssel entscheiden zu müssen.
Neben Kombu in verschiedenen Formen nennen Gäste vor allem mittelkräftige, gewellte Nudeln und Mu-Err-Pilze. Das sind Themen aus den Rezensionen, keine feste Karte – jeder der neun Läden kocht seinen eigenen Regionalstil.
Ja. Das Haus ist bei Google als für Solo-Gäste geeignet und als leger ausgewiesen, gegessen wird vor Ort. Bier und weitere alkoholische Getränke werden ausgeschenkt, und zur Mittagszeit ist der Andrang am größten.
Ja. Eintritt und Essen werden getrennt bezahlt: Der Zutritt zur nachgebauten Gasse von 1958 ist die eine Position, die Schüssel in einem der neun Läden die andere. Ein Preisniveau nennt Google mit zwei von vier Stufen, konkrete Beträge sind hier nicht hinterlegt.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Shin-Yokohama Ramen Museum.
Entdecken
Bewertungen werden bei der nächsten Synchronisation geladen.
Schreib eine Bewertung mit Sterne-Rating und bis zu 10 Fotos pro Kategorie. Eine Anmeldung ist optional — Bestätigung per E-Mail genügt.
Reise-Wissen