Die kurze Antwort
Digitale Kunsträume in Toyosu, durch die man barfuß und knietief durch Wasser geht.
Schuhe aus, Hosenbeine hoch — der Besuch beginnt nicht vor einem Bild, sondern in einer Umkleide. teamLab Planets in Toyosu ist kein Museum im klassischen Sinn, sondern eine Abfolge begehbarer Installationen: Man watet barfuß durch warmes Wasser, in dem projizierte Koi schwimmen, und steht in einem Raum voller hängender Orchideen. Es ist ein Parcours, den man mit dem ganzen Körper durchquert.
Was den Ort ausmacht, ist das Eintauchen: das Barfußlaufen, die sinnliche und die interaktive Seite, dazu die Spiegel. Genauso zum Ort gehört das Gedränge; wer Ruhe sucht, ist hier falsch. Von den einzelnen Räumen tragen der Wasserbereich und der Blumenraum den Besuch. Fotogelegenheiten gibt es reichlich.
Praktisch heißt das: Der Eintritt ist kostenpflichtig, Tickets sind zeitgebunden und oft Tage im Voraus vergriffen — buche im Voraus. Kurze Hosen oder hochkrempelbare Beine sind sinnvoll, Röcke nicht. Geöffnet ist täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr, ein später Slot ist also möglich. Eingang und Toilette sind rollstuhlgerecht, und das Personal ist hilfsbereit — in Räumen ohne festen Weg zählt das mehr als anderswo.
Vor Ort gibt es ein Restaurant, einen Shop, WLAN und Toiletten. Familien sind ausdrücklich eingeplant, mit Wickeltischen, einem Stillraum und Angeboten für Kinder.
Buche einen möglichst frühen Slot, im Tagesverlauf füllen sich die Räume schnell.
Für den ganzen Rundgang solltest du etwa zwei Stunden einplanen.
Toyosu liegt etwas außerhalb des Zentrums, plane die Anfahrt in deinen Tag mit ein.
Wann hingehen
Am vollsten wird es gegen 18 Uhr.
Andrang über den Tag
Mittel aller WochentageRuhigster Tag: DonnerstagVollster: Samstag
Stimmen
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Umgebung
Fragen
Weil ein Teil des Rundgangs barfuß und knietief durch Wasser führt: Schuhe werden am Eingang ausgezogen, Hosenbeine hochgekrempelt. Kurze Hosen oder hochkrempelbare Beine sind deshalb die praktischere Wahl, Röcke nicht.
Kein Becken zum Anschauen, sondern ein Raum, den man barfuß betritt: Man watet durch warmes Wasser, in dem Koi projiziert werden.
Ja. Die Installationen sind sichtbar auf Fotos hin angelegt, das Erlebnis läuft aber über Barfußlaufen, Wasser und Licht – nicht über das Bild davon. Ein Handy brauchst du dafür nicht.
Voll. Die Räume werden begangen statt umrundet, das kostet Platz. Wer Gedränge stört, nimmt einen Slot am Rand des Tages — früh am Morgen oder spät am Abend.
Gemeint ist der Saal mit den hängenden Orchideen, durch den man hindurchgeht.
Besser nicht. Tickets sind zeitgebunden, kostenpflichtig und häufig schon Tage vorher ausverkauft.
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