Die kurze Antwort
Künstliche Insel in der Bucht mit Rainbow Bridge, Strandpromenade und dem besten Blick zurück auf die Skyline.
Auf der Promenade am Wasser gibt es nichts, was abschirmt; wer länger draußen bleibt, plant besser eine Schicht mehr ein als für die Innenstadt.
Odaiba entstand auf aufgeschüttetem Land und ist Tokios Freizeitinsel: Einkaufszentren, ein künstlicher Sandstrand, an dem niemand badet, und die Aussicht über die Bucht auf die Rainbow Bridge. Die Anfahrt ist Teil der Attraktion – die fahrerlose Yurikamome-Bahn fährt auf Stelzen durch die Hochhäuser und über die Brücke.
Am meisten lohnt es abends, wenn die Brücke beleuchtet ist und die Skyline gegenüber steht. Das Wasser zwischen Insel und Stadt ist genau der Abstand, den man braucht, um Tokio als Ganzes zu sehen.
Vom Holzdeck vor den Einkaufszentren Aquacity und Decks sieht man gut auf die Rainbow Bridge.
In der fahrerlosen Yurikamome lohnt ein Platz ganz vorne, dort gibt es freie Sicht nach vorn auf die Strecke.
Die Rainbow Bridge lässt sich zu Fuß überqueren, nachts und am dritten Montag im Monat sind die Fußwege aber gesperrt.
Auf der Rinkai-Linie gilt der Japan Rail Pass nicht, obwohl dort JR-Züge fahren.
Einige Züge der JR-Saikyo-Linie fahren von Shinjuku und Shibuya ohne Umsteigen bis Odaiba durch.
Umgebung
Fragen
Nein. Der Sandstrand ist künstlich angelegt, gebadet wird dort nicht. Er funktioniert als Promenade und Aussichtspunkt auf die Bucht und die Rainbow Bridge – zum Entlanglaufen und Sitzen, nicht zum Baden.
Sie ist Teil der Attraktion. Die fahrerlose Yurikamome-Bahn fährt auf Stelzen zwischen den Hochhäusern hindurch und über die Rainbow Bridge auf die Insel. Damit beginnt die Aussicht auf Bucht und Skyline schon vor der Ankunft – die Strecke ist selbst eine Aussichtsfahrt.
Abends, sobald die Beleuchtung angeht. Sonnenuntergang, Nachtpanorama und der Blick hinüber zum Sky Tree gehören dann zusammen – tagsüber ist die Brücke nur eine Brücke.
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