Aktivität

Ghibli Park

4.7

Kein Freizeitpark, sondern begehbare Schauplätze der Ghibli-Filme, verteilt in einem Waldpark bei Nagoya.

Achterbahnen sucht man hier vergeblich, und das ist Absicht. Der Ghibli Park besteht aus mehreren Bereichen, die in einen bestehenden Expo-Park bei Nagoya hineingebaut wurden: Statt Fahrgeschäften gibt es begehbare Schauplätze aus den Filmen des Studios. Dazu gehören das Ghibli-Großlager mit seinen Ausstellungen, das Haus aus Mein Nachbar Totoro, das Dorf aus Prinzessin Mononoke und ein Hexental.

Der Zugang ist streng geregelt. Tickets sind zeitgebunden und personalisiert, sie werden im Losverfahren und Monate im Voraus vergeben. Wer ohne Vorplanung anreist, steht vor verschlossenen Toren – ein spontaner Abstecher am Reisetag funktioniert bei diesem Ziel nicht.

Die Anfahrt führt von Nagoya aus mit der Linimo-Schwebebahn und dauert rund eine Stunde. Vor Ort verteilen sich die Bereiche über das Parkgelände im Stadtteil Ishiba, sodass zwischen ihnen Wege zu Fuß liegen. Für einen Besuch, der alle zugänglichen Bereiche einschließt, sollte man einen ganzen Tag ansetzen, rund acht Stunden.

Für Gäste mit eingeschränkter Mobilität sind ein stufenloser Eingang und barrierefreie Stellplätze vorhanden.

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ca. 8 Std.
Dauer
4,7
Bewertung
Warum gibt es im Ghibli Park keine Fahrgeschäfte?

Der Park ist bewusst kein Freizeitpark: Er setzt auf begehbare Filmschauplätze statt auf Attraktionen zum Mitfahren. Besucherinnen und Besucher laufen durch die Kulissen – etwa durch das Haus aus Mein Nachbar Totoro oder das Dorf aus Prinzessin Mononoke – und sehen Ausstellungen im Ghibli-Großlager.

Wie kommt man überhaupt an ein Ticket?

Tickets werden im Losverfahren vergeben, und zwar Monate im Voraus. Sie sind personalisiert und an ein festes Zeitfenster gebunden. Der Besuch muss also lange vor der Reise geplant und in den Reiseverlauf eingebaut werden, nicht umgekehrt.

Kann ich spontan vorbeischauen, wenn ich gerade in Nagoya bin?

Nein. Ohne im Voraus zugelostes, personalisiertes Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster kommt man nicht hinein. Ein Umweg auf gut Glück lohnt sich deshalb nicht – die Entscheidung für den Ghibli Park fällt Monate vor der Reise.

Welche Filmwelten kann man vor Ort betreten?

Der Park gliedert sich in mehrere Bereiche: das Ghibli-Großlager mit Ausstellungen, das Haus aus Mein Nachbar Totoro, das Dorf aus Prinzessin Mononoke und ein Hexental. Sie liegen verteilt auf dem Gelände des früheren Expo-Parks.

Wie reist man von Nagoya aus an?

Ab Nagoya fährt die Linimo-Schwebebahn zum Parkgelände im Stadtteil Ishiba. Für die Strecke sollte man rund eine Stunde einplanen – zusätzlich zur Zeit im Park selbst, was den Besuch zu einem Tagesausflug macht.

Wie viel Zeit sollte man für den Besuch einplanen?

Weil die Bereiche über ein weitläufiges Parkgelände verteilt sind und dazwischen Fußwege liegen, ist der Ghibli Park ein Ganztagesziel. Realistisch sind rund acht Stunden vor Ort, die An- und Abreise mit der Linimo noch nicht eingerechnet.

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