Highlight
Convento de San Marcos
Plateresker Renaissancebau, heute Parador-Luxushotel.
◆ STADTVIERTEL · LEON
Am Ufer des Río Bernesga liegt das Viertel San Marcos, dominiert vom gleichnamigen ehemaligen Kloster. Die rund 100 Meter lange platereske Fassade des Convento de San Marcos gilt als eines der schönsten Beispiele spanischer Renaissancearchitektur – heute beherbergt der Bau einen der renommiertesten Paradores Spaniens und ein Museum.

San Marcos wurde im 12. Jahrhundert als Pilgerherberge für die Reisenden auf dem Jakobsweg gegründet und im 16. Jahrhundert zur prächtigen Klosteranlage ausgebaut. Die weite Fußgängerplaza davor gehört zu den schönsten Plätzen Leóns.
Die Anlage vereint heute eine Kirche mit Jakobsmuschel-Fassade, einen Kreuzgang, eine Bibliothek und das archäologische Museum unter dem Dach des Parador. Vor dem Portal sitzt eine Bronzeskulptur eines erschöpften Pilgers – ein beliebtes Fotomotiv.
Rund um die Plaza San Marcos erstrecken sich die ruhigen Uferpromenaden des Bernesga, ideal für einen Spaziergang abseits der Altstadtdichte.
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06 · Häufige Fragen
Ja, Kirche, Kreuzgang und das archäologische Museum sind zugänglich; das Gebäude beherbergt zudem den Parador de León.
Es liegt nordwestlich der Altstadt, gut 15 Gehminuten von der Kathedrale entfernt.
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