Highlight
Rue Gontaut-Biron
Die elegante Einkaufsstraße mit Boutiquen, Galerien und der Stelle, an der Coco Chanel ihre erste Modeboutique eröffnete.
◆ STADTVIERTEL · DEAUVILLE
Zwischen Bahnhof und Strand liegt das Zentrum von Deauville – kompakt, elegant und im Sommer pulsierend, im Winter fast dörflich. Hier reihen sich die Boutiquen der Rue Gontaut-Biron, in der Coco Chanel 1913 ihren ersten Laden eröffnete, an die überdachte Markthalle mit ihren Austernständen. Das Rathaus zeigt den typischen Anglo-Norman-Stil mit Fachwerk und Türmchen, und ein paar Schritte weiter öffnet Les Franciscaines, das preisgekrönte Kulturzentrum, das in einem ehemaligen Klarissenkloster Museum, Mediathek und Ausstellungen unter einem gläsernen Kronleuchter vereint.
Das Zentrum ist das Wohnzimmer Deauvilles. An der Rue Gontaut-Biron und den umliegenden Gassen reiht sich Mode an Schmuck und Antiquitäten – ein Erbe der Eleganz, das hier 1913 begann, als Coco Chanel ihre erste Boutique eröffnete und die Strandmode der Frauen vom Korsett befreite. Bis heute zieht das Viertel mit seinen Schaufenstern eine Klientel an, die das Schöne sucht, ohne es nötig zu haben.
Doch das Zentrum ist mehr als Schaufensterbummel. Die überdachte Markthalle aus dem frühen 20. Jahrhundert ist an Markttagen ein Fest der normannischen Küche: Austern aus der Bucht, Crème fraîche, Camembert, Livarot und Pont-l'Évêque, dazu Cidre und Calvados. Das Rathaus und viele Geschäftshäuser tragen das dunkle Fachwerk des Anglo-Norman-Stils, der Deauville sein Gesicht gibt.
Das kulturelle Herzstück ist Les Franciscaines: ein 2021 eröffnetes Zentrum in einem ehemaligen Klarissenkloster, das Museum, Mediathek, Auditorium und Ausstellungsräume um einen lichtdurchfluteten Innenhof mit einem spektakulären Kronleuchter gruppiert. Es gilt als eines der innovativsten Kulturhäuser Frankreichs und ist auch dann ein lohnendes Ziel, wenn draußen der Atlantikregen über die Stadt zieht.
01 · Highlights
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Die elegante Einkaufsstraße mit Boutiquen, Galerien und der Stelle, an der Coco Chanel ihre erste Modeboutique eröffnete.
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Preisgekröntes Kulturzentrum in einem ehemaligen Klarissenkloster mit Museum, Mediathek und Ausstellungen rund um einen gläsernen Innenhof.
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An Markttagen ein Schaufenster der normannischen Küche – Austern, Käse, Crème fraîche, Cidre und Calvados.
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Rathaus und Geschäftshäuser im typischen Fachwerkstil mit Türmchen und Spitzgiebeln prägen das Stadtbild.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Les Franciscaines ist ein 2021 eröffnetes Kulturzentrum in einem ehemaligen Klarissenkloster, das Museum, Mediathek, Auditorium und Ausstellungsräume um einen Innenhof mit einem markanten Kronleuchter vereint. Es gilt als eines der innovativsten Kulturhäuser Frankreichs.
Die überdachte Markthalle im Zentrum ist mehrmals pro Woche und an Wochenenden geöffnet, in der Saison häufiger. Vormittags ist das Angebot an Austern, Käse und normannischen Spezialitäten am größten – die Termine wechseln je nach Saison.
Für Mode und Schönes ja: Die Rue Gontaut-Biron und die umliegenden Gassen sind seit Coco Chanels Zeiten eine Adresse für Boutiquen, Schmuck und Antiquitäten. Das Preisniveau ist gehoben, die Auswahl entsprechend exklusiv.
Ja, Deauvilles Zentrum ist sehr kompakt. Vom Bahnhof Deauville-Trouville und von der Strandpromenade sind es jeweils nur wenige Gehminuten, sodass sich Markthalle, Boutiquen und Les Franciscaines bequem zu Fuß verbinden lassen.
07 · In der Nähe
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