Highlight
Cerro de Santa Catalina
70.000 m grosse Parkhalbinsel mit Panoramablick und Chillidas Skulptur.
◆ STADTVIERTEL · GIJON
Cimadevilla, von den Asturiern liebevoll Cimavilla genannt, klammert sich an die schmale Halbinsel, die Gijon ins Kantabrische Meer hinausstreckt. Hier liegen die roemischen Wurzeln der Stadt, hier draengen sich Sidrerias, bunte Fassaden und der Aufstieg zum Cerro de Santa Catalina mit Chillidas Skulptur. Wer das echte Gijon sucht, beginnt zwischen diesen kopfsteingepflasterten Gassen.

Auf diesem Felsvorsprung entstand im 1. Jahrhundert die roemische Siedlung Gigia, der Keim des heutigen Gijon. Reste von Thermen und Stadtmauer zeugen von ueber 2.000 Jahren Geschichte, eingebettet zwischen Wohnhaeusern und Werkstaetten.
Lange Zeit war Cimadevilla das raue Quartier der Fischer und Hafenarbeiter. Heute hat das Viertel seine maritime Seele bewahrt und sich zugleich zum lebendigsten Ausgehbezirk gewandelt, wo am Wochenende Sidra in hohem Bogen ausgeschenkt wird.
Vom hoechsten Punkt, dem Cerro de Santa Catalina, oeffnet sich der Blick auf San Lorenzo, den Sporthafen und das offene Meer. Eduardo Chillidas Elogio del Horizonte kroent die gruene Kuppe und ist zum Wahrzeichen Gijons geworden.
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Der Name bedeutet sinngemaess oberer Teil der Stadt und verweist auf die erhoehte Lage auf der Halbinsel, wo die urspruengliche Siedlung lag.
Den Aufstieg zum Cerro de Santa Catalina mit dem Elogio del Horizonte, die roemischen Thermen am Campo Valdes und das Geburtshaus von Jovellanos.
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