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Place des Merciers
Der berühmteste Platz der Stadt mit den ältesten pfeilergestützten Fachwerkhäusern – das klassische Postkartenmotiv Dinans.
◆ STADTVIERTEL · DINAN
Hinter den Granittoren beginnt das eigentliche Dinan: eine Oberstadt aus kopfsteingepflasterten Gassen, in denen sich windschiefe Fachwerkhäuser dicht aneinanderdrängen. Am Place des Merciers und entlang der Rue de l'Apport ruhen ihre oberen Stockwerke auf hölzernen Pfeilern, sodass man unter den Häusern hindurchgeht wie unter einer Arkade. Über allem ragt der Tour de l'Horloge auf, und überall öffnet sich der Blick in eine weitere malerische Gasse.
Der Place des Merciers ist das Bild, das man von Dinan im Kopf hat: ein dreieckiger Platz, gesäumt von Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert, deren Erdgeschosse auf kräftigen Holzpfeilern ruhen. Hier saßen einst die Krämer und Tuchhändler, deren Reichtum die Stadt baute. Von hier zweigen die schönsten Gassen ab – die Rue de l'Apport, die Rue de l'Horloge und die Rue de la Cordonnerie, jede ein Ensemble aus Stein, Schiefer und Eichenholz.
Mitten in der Oberstadt steht der Tour de l'Horloge, ein schlanker Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert. Über eine enge Wendeltreppe geht es hinauf zur Aussichtsplattform, von der sich die Schieferdächer der Stadt bis hinüber zur Rance staffeln – der beste Überblick, den Dinan zu bieten hat. Seine Glocke, gestiftet von Herzogin Anne, schlägt noch heute über den Gassen.
Die Vieille Ville ist zum Verlaufen gemacht, und genau das ist ihr Reiz. Zwischen Galerien, Buchläden und Crêperien stößt man unvermittelt auf einen stillen Innenhof, ein altes Stadttor oder den Blick auf einen Mauerturm. Wer früh kommt, hat die Gassen fast für sich; am Abend, wenn die Laternen angehen, gehört der Platz den Einheimischen und ihren Apéro-Gläsern.
01 · Highlights
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Der berühmteste Platz der Stadt mit den ältesten pfeilergestützten Fachwerkhäusern – das klassische Postkartenmotiv Dinans.
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Schlanker Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert mit Aussichtsplattform und dem schönsten Rundblick über die Dächer Dinans.
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Eine der schönsten Fachwerkgassen, die vom Place des Merciers abzweigt – Galerien, Stuben und überkragende Häuser.
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Die herzogliche Burg mit ihrem mächtigen Donjon aus dem 14. Jahrhundert am Südrand der ummauerten Oberstadt.
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06 · Häufige Fragen
Er ist von den ältesten Fachwerkhäusern Dinans gesäumt, deren obere Stockwerke auf hölzernen Pfeilern ruhen, sodass im Erdgeschoss Arkaden entstehen. Der dreieckige Platz gilt als das klassische Bild der Stadt und ist einer der schönsten Fachwerkplätze der Bretagne.
Ja, über eine enge Wendeltreppe gelangt man zur Aussichtsplattform des Glockenturms aus dem 15. Jahrhundert. Von oben hat man den weitesten Blick über die Schieferdächer Dinans bis zum Rance-Tal – der beste Überblick der Stadt.
Die Vieille Ville ist kompakt und komplett fußläufig, allerdings durchgehend kopfsteingepflastert und teils steil. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert, besonders wenn man anschließend die Rue du Jerzual hinab zum Hafen geht.
In der ummauerten Altstadt ist Parken stark eingeschränkt. Am besten stellt man das Auto außerhalb der Mauern ab, etwa am Place Duguesclin oder am Champ Clos, und betritt die Oberstadt zu Fuß durch eines der alten Stadttore.
07 · In der Nähe
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