Kushikatsu Daruma Shinsekai
Das Stammhaus der frittierten Spieße – und der Ursprung der Regel, nicht zweimal in die Sauce zu tauchen.
Osaka
Takoyaki vom Stand, Okonomiyaki auf der Platte am Tisch, Kushikatsu im Stehen und Krabbe im Menü: In Osaka ist Essen kein Programmpunkt, sondern der Programmpunkt.
10 Einträge
Das Stammhaus der frittierten Spieße – und der Ursprung der Regel, nicht zweimal in die Sauce zu tauchen.
Kleines Okonomiyaki-Haus an der Dōtonbori mit langer Schlange und Michelin-Erwähnung.
Das Haus mit der riesigen mechanischen Krabbe über dem Eingang – Krabbenmenüs vom Hotpot bis zum Sashimi.
Sushi in der langen Einkaufsstraße Tenjinbashisuji – große Stücke, kleine Preise, immer Warteschlange.
Takoyaki vom Stand in Sennichimae – außen knusprig, innen fast flüssig, mit Oktopusstück in der Mitte.
Seit 1907 am Fischgroßmarkt – fünf Stück auf dem Holzbrett, ab dem frühen Morgen.
Yakiniku am Tisch in Umeda – Wagyū selbst grillen, häufig als Menü mit fester Zeit und freier Auswahl.
Tonkotsu-Ramen in Einzelkabinen, mitten im lautesten Teil der Stadt und rund um die Uhr geöffnet.
Sukiyaki-Haus in Namba – dünnes Rindfleisch in süßer Sojabrühe, am Tisch von einer Bedienung zubereitet.
Udon-Haus in einer Seitengasse der Dōtonbori – klare Dashi-Brühe, seit Generationen unverändert.
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