Burg Osaka
Weißer Hauptturm auf zyklopischen Steinmauern, umgeben von zwei Wassergräben und einem großen Park.
Osaka
Burg, Aussichtstürme, Aquarium und Schreine liegen weit auseinander; wer nach Vierteln plant statt nach Listen, spart in Osaka am meisten Zeit.
12 Einträge
Weißer Hauptturm auf zyklopischen Steinmauern, umgeben von zwei Wassergräben und einem großen Park.
Neonschlucht am Kanal mit dem laufenden Glico-Mann – Osakas Bild von sich selbst.
Retro-Viertel um einen Aussichtsturm von 1956 – Kushikatsu-Buden, Werbetafeln, Nachkriegsstimmung.
Zwei Türme, oben durch eine schwebende Ringplattform verbunden – Rolltreppe durch die Luft inklusive.
Überdachte Marktstraße, die sich Osakas Küche nennt – Fisch, Wagyū-Spieße und Obst zum Sofortessen.
Einer der ältesten Schreine Japans, in einer Bauform, die älter ist als jeder chinesische Einfluss.
Eines der größten Aquarien der Welt – ein zentrales Becken mit Walhaien, um das man spiralförmig nach unten geht.
593 gegründet und damit einer der ältesten buddhistischen Tempel des Landes – fünfstöckige Pagode im Innenhof.
Osakas Jugendviertel westlich der Shinsaibashi – Secondhand, Plattenläden, Streetwear, Graffiti.
Mit 300 Metern eines der höchsten Häuser Japans – Aussichtsetage über drei Stockwerke mit Glasatrium.
Schmale Flussinsel im Zentrum mit Rosengarten, Backsteinbauten und Museen – Osakas ruhige Mitte.
Großer Freizeitpark im Westen der Stadt – mit Nintendo-Bereich und der japanischen Harry-Potter-Welt.
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