Die kurze Antwort
Buchweizen wächst im kühlen Bergklima gut – entsprechend gibt es an der Hauptstraße mehrere Soba-Häuser.
Buchweizen mag es kühl, und das Klima um Nikkō kommt ihm entgegen. Entsprechend selbstverständlich gehört Soba hier zum Tag: Die Soba-Häuser der Stadt schneiden ihre Nudeln meist selbst.
Zwei Servierarten stehen nebeneinander. Kalt kommt die Soba auf dem Bambusgitter, dazu eine Schale Dip, in die man die Nudeln taucht. Warm liegt sie in Brühe. Kombiniert wird häufig mit Yuba oder Tempura aus Bergpflanzen.
Im Tagesablauf hat der Soba-Stopp einen festen Platz: nach einem Vormittag im Schreinbezirk und vor der Fahrt hinauf zum See. Das ist der übliche Mittagsstopp in Nikkō. Preislich liegen die Häuser im mittleren Bereich.
Über 100 Lokale in Nikkō machen ihre Buchweizennudeln von Hand, nicht nur im Zentrum, sondern bis weit ins ländliche Umland.
Wer selbst Nudeln schneiden will, findet in Imaichi Kurse, bei denen ein Soba-Koch anleitet und man das Ergebnis gleich isst.
Yuba, die Haut erhitzter Sojamilch, ist hier verbreitet, weil sich die Mönche der Tempel und Schreine streng vegetarisch ernährten.
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Fragen
Weil Buchweizen im kühlen Bergklima rund um Nikkō gut wächst. Aus dieser Nähe zum Rohstoff heraus haben sich in der Stadt mehrere Soba-Häuser gehalten, die ihre Nudeln meist selbst schneiden.
Kalt wird die Soba auf einem Bambusgitter serviert, dazu gibt es einen Dip, in den man die Nudeln taucht. Warm liegt sie stattdessen in Brühe. Beide Varianten sind in Nikkō üblich.
Häufig mit Yuba oder mit Tempura aus Bergpflanzen. Beides sind die Beilagen, die in Nikkō regelmäßig neben der Soba auf dem Tablett stehen.
Nach einem Vormittag im Schreinbezirk und vor der Fahrt hinauf zum See. Genau in diese Lücke fällt der übliche Mittagsstopp in Nikkō.
In den Soba-Häusern der Stadt ist das meist der Fall: Sie schneiden ihre Nudeln überwiegend selbst, statt sie fertig zu beziehen.
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