Was das Haus gut kann
Beim Service zeigt sich das Haus im Detail: Anfragen vor der Anreise werden beantwortet, das Essen wird im Tempo der Gäste serviert, ein Anlass wird ohne großes Aufheben berücksichtigt. Das Bad hat Innen- und Außenbecken, die Zimmer sind meist geräumig. Dazu kommen das Begrüßungsgetränk bei der Ankunft, die Mahlzeiten in separaten Räumen und der Wassergarten auf dem Gelände.
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Wie der Aufenthalt gelingt
Der Shuttle ab dem Bahnhof Tobu Nikko fährt etwa stündlich, aber nur mit Reservierung und zu festgelegten Zeiten – die letzte Abholung liegt am frühen Abend. Wer länger unterwegs sein will, braucht ein Taxi. Nach dem Auschecken bringt das Haus Gäste auf Wunsch zum Toshogu-Schrein, was sich gut mit dem Weiterweg verbinden lässt. Einkaufsmöglichkeiten fehlen in der Umgebung, also vorher besorgen, was man abends im Zimmer braucht. Die Zufahrt ist schmal und von der Hauptstraße schlecht zu erkennen; bei erster Anreise mit dem Auto lohnt Vorsicht.
Für wen das Haus passt
Das ist ein kleines, ruhiges Haus für Paare und Familien, die ein bis zwei Nächte lang nichts vorhaben außer Bad, Essen und Garten – auch für einen Jahrestag oder Geburtstag. Wer abends ausgehen oder flexibel zwischen Sehenswürdigkeiten pendeln will, stößt an die Grenzen des Shuttle-Fahrplans. Und die Küche ist japanisch ausgerichtet, nicht auf europäische Gewohnheiten zugeschnitten.

































