Die kurze Antwort
Malerisches ehemaliges Gerber- und Müllerviertel mit Fachwerkhäusern an den Ill-Kanälen, Teil des UNESCO-Welterbes.
La Petite France ist das historische Viertel der einstigen Gerber, Fischer und Müller im Südwesten der Grande Île, die seit 1988 zum UNESCO-Welterbe zählt. Bunte Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert säumen die Wasserwege der Ill mit ihren Schleusen und Kanälen; charakteristisch sind die hohen, offenen Dachböden, in denen früher die Tierhäute getrocknet wurden. Das Viertel ist frei zugänglich und eines der meistfotografierten Motive der Stadt, besonders rund um das Maison des Tanneurs und die Brücken. Verbinde den Bummel durch die Kopfsteingassen am besten mit dem nahen Barrage Vauban und den Ponts Couverts. Früh morgens ist es hier am ruhigsten und stimmungsvollsten.
Wann hingehen
Am vollsten wird es gegen 15 Uhr.
Andrang über den Tag
Mittel aller WochentageRuhigster Tag: MontagVollster: Samstag
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Umgebung · Petite France
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