Was das Haus gut kann
Der Service hat hier Gesichter: Mitarbeitende am Empfang und am Concierge, ein sehr kinderfreundlicher Umgang und Flexibilität, wenn es einmal anders kommt als geplant. Auch die Lage im Viertel Shinjuku trägt, dazu der Zubringerbus zum Bahnhof, der Ausflüge deutlich erleichtert. Aus den oberen Etagen, wo auch die Lounge liegt, ist die Aussicht das Argument. Bäckerei und Supermarkt liegen im Haus.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Gebäude ist alt, und das zieht sich durch alle Abzüge: Zimmer und Bäder sind klein und liegen nicht auf dem Preisniveau des Hauses. Am konkretesten ist eine Buchungsfalle: Kinder gelten hier früh als Erwachsene, und ein gebuchtes Zweibettzimmer bringt trotzdem nur zwei schmale Betten mit — beim Einchecken wird daraus eine Diskussion über ein Zusatzbett.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wenn ihr zu dritt anreist, gib das Alter aller Mitreisenden bei der Buchung an und lass dir schriftlich bestätigen, wie viele Betten im Zimmer stehen — sonst ist der Ankunftstag verdorben. Bitte außerdem um ein Zimmer mit Abstand zu den Aufzügen und in einer hohen Etage; die Aussicht ist dort das eigentliche Argument des Hauses. Nutze den Zubringerbus zum Bahnhof statt des Fußwegs, gerade mit Gepäck. Rechne beim Frühstück mit einem spürbaren Aufpreis und prüfe, ob es im Tarif enthalten ist. Für Snacks und Getränke musst du nicht raus: Bäckerei und Supermarkt liegen im Haus.
Für wen das Haus passt
Passend für alle, die Shinjuku als Basis wollen und Wert auf verlässliche, freundliche Betreuung legen — auch mit Kleinkind. Die Lounge in der obersten Etage lohnt sich, wenn du Frühstück und Abendhäppchen mitnimmst. Wer dagegen ein modernes Zimmer auf dem Stand aktueller Neubauten erwartet oder zu dritt in einem Zimmer schlafen will, sollte die Alternativen im Viertel vergleichen, bevor er sich festlegt.
































