Was das Haus gut kann
Das Haus liegt unmittelbar am JR-Bahnhof Nara, Park und Tempel sind zu Fuß erreichbar. Das Frühstück fährt lokale Spezialitäten auf: dünne Somen-Nudeln, in Blätter gewickeltes Sushi, eingelegtes Gemüse nach Nara-Art. Zum Thermalbad gehören Sauna und Außenbecken, dazu kommen Massagesessel, Eis ohne Aufpreis, eine Manga-Ecke und späte Nudeln. Im ganzen Haus liegt Tatami-Boden.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Lage am Bahnhof hat einen Preis: Frühe Züge und hellhörige Fenster können dich wecken. Dazu kommt der Andrang beim Frühstück: Es bilden sich Schlangen, das Haus vergibt Wartekarten, und eine halbe Stunde Vorlauf ist keine Seltenheit.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer früh weiter muss, plant das Frühstück großzügig, gerade kurz nach der Öffnung. Fürs Bad lassen sich Stoßzeiten umgehen, indem man vor dem Abendessen oder spät nachts geht; an vollen Wochenenden vergibt das Haus Nummern, die man vorab an der Rezeption bekommt. Verdunkelungsvorhänge machen die Bahnhofsseite dunkel, gegen den Lärm helfen sie nicht. Ein kostenloser englischsprachiger Stadtführer ist buchbar, allerdings nur mit einem Tag Vorlauf. Abdeckfolien für Tattoos gibt es an der Rezeption.
Für wen das Haus passt
Als Ausgangspunkt für Nara ist das Haus schwer zu schlagen: Park, Tempel und Restaurants liegen zu Fuß, der Zug nach Kyoto fährt nebenan, und das Bad nimmt einem den Fußmarsch aus den Beinen. Für Familien mit Kleinkind gibt es Zimmer im japanischen Stil, Kinderseife zum Ausleihen und passendes Besteck beim Frühstück. Weniger passend ist es für leichte Schläfer und für alle, die weiche Betten brauchen.

































