Neues Haus, große Zimmer, starke Lounge
Das Haus ist jung, und das merkt man. Die Zimmer sind geräumig, teils mit Ankleide; dazu kommen ein Wellnessbereich, eine Bar auf dem Dach und ein Duftkonzept, das in Lobby, Aufzugsbereich und Bad jeweils anders ausfällt. Preis und Leistung stimmen. Besonders gut ist die Executive Lounge: Auswahl und Qualität liegen deutlich über dem, was man von dieser Marke erwarten würde. Auch WLAN und Betten sind gut.
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Wo das Haus Grenzen hat
Der Engpass ist das Frühstück – nicht das Essen, sondern der Andrang. Die Räume sind häufig voll, die Wartezeiten lang, und das Team wirkt der Auslastung nicht gewachsen; Getränke und Geschirr werden dann nicht immer nachgefüllt. Dieselbe Kapazitätsfrage trifft die Lounge.
Wie der Aufenthalt gelingt
Melde dich fürs Frühstück vorab über den Nachrichtendienst des Hauses an und lass dich auf die Warteliste setzen. In die Lounge gehst du besser vor dem späten Nachmittag, danach füllt sie sich spürbar. Für die Anreise gibt es einen Shuttle zu einem der größeren Bahnhöfe. Wer über die kleinere Station in der Nähe kommt, nimmt für die letzten Meter besser ein Taxi, weil der Weg mit Rollkoffer unangenehm ist. Mit dem Auto lohnt der Blick auf die günstigeren Stellplätze rund um das Rathaus. Abendessen findest du zu Fuß in der Umgebung.
Für wen das Haus passt
Für Reisende, die Nara als ruhigen Standort nutzen und Wert auf ein modernes, gut ausgestattetes Zimmer legen. Am meisten holt heraus, wer Mitgliedsvorteile hat und die Lounge nutzt. Weniger passt es, wenn du morgens ohne Wartezeit frühstücken willst.

































