Die kurze Antwort
Das meistfotografierte Haus Albarracíns: ein schiefes Wohnhaus aus dem 14. Jahrhundert, das sich der steilen Gasse anschmiegt.
Die Casa de la Julianeta ist das wohl meistfotografierte Haus Albarracíns. Das im 14. Jahrhundert errichtete Gebäude steht an der Ecke zweier steiler Gassen und passt sich vollständig dem unebenen Gelände an – die Obergeschosse kragen breiter über die schmaleren Untergeschosse hinaus, was dem Haus seine fast schwerelos wirkende Schieflage gibt. Die Regierung von Aragonien kaufte es zum Erhalt an; die Fundación Santa María restaurierte es, heute dient es als Künstler-Werkstatt und ist nicht von innen zu besichtigen. Tipp: Den schönsten Blick auf das Haus hast du vom Bogen am Portal de Molina aus – am besten im weichen Morgen- oder Abendlicht, wenn der Rotgips warm leuchtet.
Umgebung · Barrio de Santiago (ehem. Judería)
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