Die kurze Antwort
Monets Haus und Garten in Giverny: Clos Normand, Seerosenteich und die japanische Brücke – die meistbesuchte Sehenswürdigkeit des Dorfs.
Monets Garten ist der Grund, warum die ganze Welt nach Giverny kommt. Die Fondation Claude Monet bewahrt das Anwesen, auf dem der Maler von 1883 bis 1926 lebte. Drei Höhepunkte: das rosa Wohnhaus mit gelber Küche, blauem Salon und Monets Sammlung japanischer Farbholzschnitte; der Clos Normand, den Monet wie eine Palette aus Tulpen, Iris und Kapuzinerkressen komponierte; und der Wassergarten mit Seerosenteich, Trauerweiden und der grünen japanischen Brücke – dem Motiv der „Nymphéas“. Haus und Garten sind meist von Anfang April bis Anfang November täglich 10 bis 18 Uhr geöffnet; plane anderthalb bis zwei Stunden ein. travelperfect rät, ein Zeitfenster-Ticket vorab zu buchen und früh zu kommen, bevor die Busse aus Paris eintreffen.
Umgebung · Rue Claude Monet
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