Was das Haus gut kann
Der Blick auf den Tokyo Tower ist das prägende Motiv, dazu die Lage im Park: grün und ruhig, obwohl die Stadt ringsum weitergeht. Der Service macht sich an Details fest — Gepäck wird bei der Ankunft abgenommen und aufs Zimmer gebracht, Upgrades und früheres Einchecken kommen vor. Sauberkeit trägt ebenso, und für den Abend gibt es die Bar im obersten Stockwerk und die Restaurants im Untergeschoss.
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Wo das Haus Grenzen hat
Am Preisniveau entscheidet sich, ob das Haus für dich aufgeht: Das Frühstück ist teuer, die Club-Lounge dünn bestückt, und Pool, Onsen und weitere Einrichtungen kosten zusätzlich. Die Zimmer sind sauber, aber sichtbar gealtert — gemessen am Preis fällt das ins Gewicht.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche bewusst ein Zimmer zur Turmseite, daran hängt der größte Teil des Erlebnisses. Fürs Frühstück gibt es zwei Wege: früh ins Buffet oder aufs Zimmer bestellen. Rechne die Zusatzangebote vorher ein, sie stecken nicht im Zimmerpreis. Für Anlässe wie Jubiläen oder einen Antrag gibt es Pakete, die du vorab telefonisch klärst; ein Foto durch Hauspersonal ist allerdings nicht garantiert. Und die Bar ganz oben lohnt einen Abend, auch ohne Übernachtungsgast zu sein.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt zu Reisenden, die eine ruhige, grüne Basis mit Aussicht wollen und dafür einen etwas längeren Weg zu den Ausgehvierteln akzeptieren. Drei U-Bahn-Stationen liegen in Gehweite, der Flughafen Haneda ist in einer knappen halben Stunde erreichbar. Wer aufs Budget achtet, findet in Tokio allerdings mehr Zimmer fürs Geld.
































