Die kurze Antwort
Das Steak wird vor einem auf der Stahlplatte gebraten und in Würfel geschnitten – mittags deutlich günstiger.
Ob auf dem Teller wirklich Kobe-Rind liegt, entscheidet eine Registriernummer. Echtes Kobe-Rind ist zertifiziertes Tajima-Wagyū aus der Präfektur Hyōgo, und seriöse Häuser zeigen dir die Nummer, wenn du danach fragst.
Serviert wird es meist als Teppanyaki: Der Koch brät das Steak auf der Stahlplatte direkt vor dir, schneidet es in Würfel und legt es dir portionsweise vor. Mittags ist es deutlich günstiger als abends, insgesamt bewegt sich das Preisniveau aber in der obersten Kategorie.
Zubereitung am Platz: Das Steak kommt direkt von der heißen Platte auf deinen Teller
Frag nach der Registriernummer, sie belegt die Herkunft des Fleisches
Mittags probierst du dasselbe Fleisch deutlich günstiger als am Abend
Davor & danach
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Fragen
Echtes Kobe-Rind ist zertifiziertes Tajima-Wagyū aus der Präfektur Hyōgo und trägt eine Registriernummer. Seriöse Häuser zeigen dir diese Nummer, wenn du danach fragst.
Der Koch brät das Steak auf einer Stahlplatte direkt vor dir, würfelt es und legt es dir portionsweise vor.
Mittags ist es deutlich günstiger als abends. Weil das Preisniveau insgesamt in der obersten Kategorie liegt, ist das Mittagessen der naheliegende Weg, Kobe-Rind einmal zu probieren.
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