Was das Haus gut kann
Die Lage ist die klarste Stärke: wenige Gehminuten zur nächsten Bahnstation, zwischen zwei zentralen Bahnhöfen gelegen, Chinatown und das Viertel mit den historischen Ausländerhäusern zu Fuß erreichbar. Der Service ist meist gut, das Frühstücksbuffet in der Regel ebenso, mit großer Auswahl an Gemüse, Gebäck und japanischen Gerichten. Eine Stärke ist das Bad im obersten Geschoss mit Freiluftbereich, Trockensauna und Kaltbecken. Zu den Zimmern gehört eine Sitzecke am Fenster.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Reibungspunkte sind konkret. Die Sauberkeit ist überwiegend in Ordnung, im Detail aber nicht immer gründlich, vom Zimmer bis zur Umkleide des Gemeinschaftsbads. Die beiden Aufzüge sind langsam, und die Zimmer fallen für den Preis klein aus. Die Bahn direkt vor dem Haus ist bis Mitternacht hörbar; ob das stört, hängt davon ab, wie leicht du schläfst.
Wie der Aufenthalt gelingt
Das Bad im Zimmer ist klein, das Gemeinschaftsbad im obersten Geschoss der bessere Ort für die tägliche Runde; früh am Abend ist es voller als am späteren Morgen. Wenn du frühstücken willst, nenn deinen Wunsch fürs Zeitfenster direkt beim Check-in, denn die gefragten Zeiten können schon nachmittags ausgebucht sein. Mit dem Auto solltest du die hohen Tarife der umliegenden Parkhäuser in dieser Lage einplanen.
Für wen das Haus passt
Das Haus taugt eher für Urlaubs- als für Geschäftsreisen. Wer die Stadt zu Fuß erkunden, abends baden und morgens ausgiebig frühstücken will, findet ein stimmiges Paket. Wer viel Platz im Zimmer braucht, mehrere Koffer dabeihat oder auf absolute Ruhe angewiesen ist, sollte einkalkulieren, dass die Zimmer klein ausfallen und die Bahn vor dem Haus bis Mitternacht hörbar ist.
































