Was das Haus gut kann
Die angeschlossene Badelandschaft ist die Stärke des Hauses: Die Übernachtung schließt den Eintritt ein, teils für Anreise- und Folgetag. Dazu gehören Sprudelbad, Zypressenbad, Freiluftbecken, zwei unterschiedlich temperierte Kaltbecken, eine heiße Sauna und viele Ruheliegen; Handtücher und Hauskleidung liegen bereit. Sauberkeit und Service überzeugen meist. Die Zimmer sind schlicht und für den Preis geräumig.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Schalldämmung ist eine Schwäche des Hauses. Weil es auch Tagesgäste und Familien anzieht, wird es abends entsprechend lebhaft.
Wie der Aufenthalt gelingt
Nimm Ohrstöpsel mit, besonders in Ferienzeiten, wenn viele Familien und Gruppen da sind. Wer die Wahl hat, fragt nach einem Eckzimmer. Zur Anreise: Der nächstgelegene Bahnhof ist klein, hat keine Taxis und liegt rund zwanzig Gehminuten entfernt. Besser fährst du zu dem etwas weiter entfernten Bahnhof mit stündlichem kostenlosem Shuttle. Frag beim Einchecken nach, ob der Badeeintritt auch am Abreisetag noch gilt. Die Zimmerkarte dient zugleich als Schlüssel im Badebereich.
Für wen das Haus passt
Wer ein Wochenende oder einen Arbeitstag mit möglichst wenig Aufwand verbringen will, findet hier ein ungewöhnlich passendes Angebot: baden, essen, schlafen, wieder baden, ohne das Gebäude zu verlassen. Unter der Woche ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besonders gut. Als Ausgangspunkt für dichtes Sightseeing ist die Lage dagegen unbequem, und wer einen leichten Schlaf hat oder ein hochwertiges Frühstück erwartet, ist hier nicht richtig.

































