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American Express Kreditkarten: Überblick & Vergleich

American Express im Überblick: 8 Amex-Karten von Platinum bis Blue. Membership Rewards & Status – ehrlich auch zu Akzeptanz und 2 % Fremdwährung.

American Express Kreditkarten: Überblick & Vergleich – travelperfect
Aktualisiert: 26. Juli 2026
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Kurz gesagt

American Express (Amex) ist ein Sonderfall unter den Kartenanbietern: Das Unternehmen ist zugleich Kartenherausgeber und eigenes Zahlungsnetzwerk. Der Fokus liegt konsequent auf Premium, Status und dem Punktesystem Membership Rewards – nicht auf möglichst breiter Akzeptanz. Die Amex-Karten lohnen sich vor allem für Vielreisende, Statussammler und Selbstständige, die Lounge-Zugang, Reiseversicherungen und die jährlichen Guthaben aktiv nutzen. Weil Amex enger akzeptiert wird als Visa oder Mastercard und auf allen Karten im Portfolio 2 % Fremdwährungsgebühr berechnet, gehört auf Reisen aber immer eine Zweitkarte dazu.

Das Wichtigste auf einen Blick
American Express ist Kartenherausgeber und Zahlungsnetzwerk zugleich und setzt konsequent auf Premium, Status und das Punktesystem Membership Rewards.
travelperfect-Redaktion
Das Portfolio reicht von der dauerhaft kostenlosen Blue Card bis zur Business Platinum Card für 850 € – Premiumkarten wie Platinum (720 €) und Gold (240 €) rechnen laut Anbieter Guthaben an, die die Gebühr teils ausgleichen.
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Auf allen Amex-Karten fallen 2 % Fremdwährungsgebühr an, und die Akzeptanz ist enger als bei Visa/Mastercard – auf Reisen ist eine Zweitkarte praktisch Pflicht.
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Amex lohnt sich für Vielreisende, Statussammler und Selbstständige, die Lounges, Versicherungen und Guthaben aktiv nutzen – weniger für Bargeld-Heavy-User und Fans einer einzigen Allround-Karte.
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Wer ist American Express – und wofür steht der Anbieter?

ca. 1 Min · 188 Wörter

American Express (kurz Amex) ist ein Sonderfall unter den Kartenanbietern. Das US-Unternehmen ist nicht nur Herausgeber der Karten, sondern betreibt auch sein eigenes Zahlungsnetzwerk. Bei Visa und Mastercard geben Banken die Karten aus, und die Netzwerke wickeln nur die Zahlung ab – bei den klassischen Amex-Karten kommt alles aus einer Hand. Das prägt den ganzen Charakter des Anbieters: Amex verdient stärker an Karten- und Händlerentgelten und positioniert sich konsequent im Premium- und

  • Herausgeber UND Zahlungsnetzwerk in einem – anders als bei Visa/Mastercard
  • Membership Rewards als zentrales Punktesystem, teils in Meilen übertragbar (z. B. Miles & More)
  • Fokus auf Premium, Status und Reise-Benefits statt auf breiter Akzeptanz

Die Amex-Karten im Überblick: welche Karte für wen

ca. 1 Min · 113 Wörter

Bei uns findest du acht American-Express-Karten – vom dauerhaft kostenlosen Einstieg bis zur 850-Euro-Business-Karte. So ordnet sich das Portfolio nach Zweck: Die privaten Premium-Karten sind das Schaufenster des Anbieters. Die Platinum Card ist das Flaggschiff, die Gold Card die günstigere Premium-Mittelklasse. Darunter liegen mit Green und Blue zwei preiswerte Einstiegskarten. Für Geschäftskunden gibt es die Business Platinum und die Business Gold Card, dazu kommen mit der PAYBACK American

  • Platinum Card (720 €/Jahr): Flaggschiff mit Priority-Pass-Lounge-Zugang (50 Besuche inklusive), automatischen Hotel- und Mietwagen-Upgrades und laut Anbieter bis zu 640 € Guthaben – für Vielreisende.
  • Gold Card (240 €/Jahr): Premium-Mittelklasse im Metalldesign mit Reiseversicherungen, Hotelstatus (GHA Discovery Gold), Sixt-Gold-Status und bis zu 370 € Guthaben.
  • Green Card (60 €/Jahr, ab 9.000 € Jahresumsatz im Folgejahr kostenlos): inkludierte Membership-Rewards-Teilnahme und kostenlose Partnerkarte – der günstige Weg ins Punktesammeln.
  • Blue Card (dauerhaft 0 €): kostenlose Karte mit Amex Offers und 25 € Startguthaben; Membership Rewards ist hier aber kostenpflichtig (30 €/Jahr).
  • Business Platinum Card (850 €/Jahr): Business-Flaggschiff mit Priority Pass Prestige, unbegrenztem Centurion-Lounge-Zugang, Hotel-Status und bis zu 99 Zusatzkarten – plus 200.000-Punkte-Willkommensbonus.
  • Business Gold Card (1. Jahr kostenlos, danach 175 €): für Selbstständige und Unternehmer, mit 100 € Dell-Guthaben, 50 Tagen Zahlungsziel und bis zu 99 Zusatzkarten.
  • PAYBACK American Express Card (dauerhaft 0 €): sammelt PAYBACK-Punkte (1 Punkt je 3 € bei allen Händlern außer Tankstellen), 1:1 in Miles & More übertragbar.
  • BMW Premium Card Carbon (500 €/Jahr): Co-Branding mit BMW, Priority Pass Prestige für zwei Personen, doppelte Membership-Rewards-Punkte bei BMW, Sixt und Tankstellen, Leasing-Rückgabeschutz für BMW/MINI.

Stärken und Schwächen von American Express

ca. 1 Min · 185 Wörter

Amex spielt seine Stärken vor allem auf Reisen und im Premium-Alltag aus. Das Membership-Rewards-Programm ist flexibel, die Premium-Karten bringen Reiseversicherungen, Lounge-Zugänge und Status mit, und die jährlichen Guthaben können die Gebühr spürbar drücken. Die Willkommensboni fallen oft hoch aus – bei der Business Platinum Card sind es sogar 200.000 Punkte. Ein Rechenbeispiel zur Platinum: Die Karte kostet 720 € im Jahr, rechnet aber laut Anbieter bis zu 640 € Guthaben an. Damit bleibt

  • Stärken: flexibles Membership-Rewards-Programm; Reiseversicherungen, Lounge-Zugang und Hotel-/Mietwagen-Status auf den Premium-Karten; jährliche Guthaben und oft hohe Willkommensboni.
  • Schwächen: hohe Jahresgebühren im Premium-Bereich (bis 850 €); 2 % Fremdwährungsgebühr auf allen Karten und Bargeld 4 % (mind. 5 €); engere Akzeptanz als Visa/Mastercard; Versicherungen teils mit Selbstbeteiligung.

Akzeptanz, Charge-Prinzip und 2 % Fremdwährung: die Besonderheiten

ca. 1 Min · 190 Wörter

Der wichtigste Punkt vorweg: American Express wird enger akzeptiert als Visa oder Mastercard. In Großstädten, bei Airlines, Hotelketten und im Onlinehandel ist Amex meist problemlos einsetzbar – an kleineren Läden, in Restaurants, an Automaten oder in manchen Ländern aber nicht. Deshalb gilt für Amex-Nutzer die eiserne Regel: Auf Reisen gehört immer eine Zweitkarte von Visa oder Mastercard ins Gepäck. Dazu kommt die Kostenseite im Ausland. Auf allen Amex-Karten im Portfolio fallen 2 %

  • Immer eine Zweitkarte (Visa/Mastercard) mitnehmen – Amex wird nicht überall akzeptiert.
  • Im Ausland in Landeswährung zahlen, nie in Euro (DCC kostet 3–8 %).
  • Für Bargeld eine gebührenfreie Karte nutzen – Amex verlangt 4 %, mindestens 5 €.
  • Charge-Prinzip beachten: bei mehreren Amex-Karten (z. B. Green) wird der Saldo monatlich voll ausgeglichen statt in Raten.

Für wen lohnt sich American Express – und für wen nicht?

ca. 1 Min · 124 Wörter

American Express lohnt sich, wenn du die Benefits aktiv nutzt statt sie nur zu besitzen. Wer die Guthaben, Lounges, Versicherungen und Punkte wirklich ausreizt, bekommt viel Gegenwert – wer sie liegen lässt, zahlt bei den Premium-Karten drauf. Weniger geeignet ist Amex, wenn du eine einzige Karte für alles suchst, viel Bargeld abhebst, oft in Ländern oder bei Händlern mit schwacher Amex-Akzeptanz unterwegs bist oder schlicht die niedrigsten Auslandskosten willst. Dann ist Amex eher die Zweit-

  • Vielreisende, die Lounges, Reiseversicherungen und Hotel-/Mietwagen-Status regelmäßig einsetzen → Platinum oder Gold.
  • Statussammler und Punkte-Optimierer, die Membership Rewards und Willkommensboni gezielt ausreizen.
  • Selbstständige und Unternehmer mit hohem Umsatz und Bedarf an Zusatzkarten → Business Platinum oder Business Gold.
  • PAYBACK-Fans, die kostenlos Punkte sammeln wollen → PAYBACK American Express Card.
  • BMW-/MINI-Fahrer mit Interesse an Marken-Benefits → BMW Premium Card Carbon.
  • Weniger geeignet für Bargeld-Heavy-User und alle, die eine einzige, überall akzeptierte Allround-Karte suchen.
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Häufig gestellte Fragen: American Express Kreditkarten: Überblick & Vergleich

Wie viele American-Express-Karten gibt es bei travelperfect im Vergleich?

+

Wir führen acht Amex-Karten: die privaten Karten Platinum, Gold, Green und Blue, die Business Platinum und Business Gold für Selbstständige sowie die PAYBACK American Express Card und die BMW Premium Card Carbon. Damit deckst du alle Segmente vom dauerhaft kostenlosen Einstieg bis zur Premium-Business-Karte ab.

Ist eine American-Express-Karte als alleinige Reisekreditkarte geeignet?

+

Nur eingeschränkt. Amex wird enger akzeptiert als Visa oder Mastercard, und auf allen Amex-Karten fallen 2 % Fremdwährungsgebühr an. Für Reisen solltest du Amex daher mit einer Zweitkarte ohne Fremdwährungsgebühr kombinieren – die Amex für Lounges, Status und Punkte, die Visa oder Mastercard für breite Akzeptanz und günstige Auslandszahlungen.

Was ist der Unterschied zwischen Amex Platinum und Gold?

+

Die Platinum Card (720 €/Jahr) ist das Flaggschiff mit Priority-Pass-Lounge-Zugang (50 Besuche inklusive), automatischen Hotel- und Mietwagen-Upgrades und laut Anbieter bis zu 640 € Guthaben. Die Gold Card (240 €/Jahr) ist die günstigere Mittelklasse mit Metalldesign, Reiseversicherungen, Hotelstatus (GHA Discovery Gold) und Sixt-Gold-Status sowie bis zu 370 € Guthaben – aber ohne den inkludierten Lounge-Zugang der Platinum.

Lohnt sich die hohe Jahresgebühr der Amex-Karten?

+

Das hängt davon ab, ob du die Leistungen nutzt. Bei der Platinum stehen 720 € Gebühr laut Anbieter bis zu 640 € anrechenbare Guthaben gegenüber – effektiv bleiben rund 80 €, die sich über Lounge-Besuche (Richtwert etwa 35 € pro Besuch) schnell rechnen. Wer die Guthaben, Lounges und Versicherungen dagegen liegen lässt, zahlt drauf. Die Gebühr lohnt sich also vor allem bei aktiver Nutzung.

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