Die kurze Antwort
Den Kohlpfannkuchen selbst auf der Platte wenden lernen – inklusive Takoyaki-Versuch.
Mehl, Dashi und geriebene Bergkartoffel, dann der Kohl – und dann das Wenden. An diesem einen Handgriff scheitern die meisten Teilnehmer, und genau deshalb steht er im Mittelpunkt: Der Kohlpfannkuchen wird nicht in der Pfanne serviert, sondern auf der heißen Platte selbst gedreht.
Danach folgt oft noch eine Runde Takoyaki in der gusseisernen Platte. Die Teigkugeln in ihren Mulden mit Stäbchen zu drehen, ist deutlich schwieriger, als es beim Zusehen wirkt.
Gegessen wird direkt im Anschluss, an derselben Platte, an der gearbeitet wurde. Als Gruppenaktivität funktioniert das Format gut, weil alle gleichzeitig an einer Platte stehen und niemand nur danebensitzt. Für den kompletten Ablauf vom Anrühren bis zum Essen sollte man rund zweieinhalb Stunden einplanen.
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Fragen
Der Kurs startet in der Regel mit der Teigmischung aus Mehl, Dashi und geriebener Bergkartoffel. Erst danach kommt der Kohl dazu, der dem Pfannkuchen sein Volumen gibt.
Am Wenden. Den Pfannkuchen auf der Platte in einer Bewegung zu drehen, ohne dass er auseinanderfällt, ist der Teil des Kurses, an dem die meisten das erste Mal danebengreifen – und der einzige, den man wirklich üben muss.
Weil die Kugeln in den Mulden der gusseisernen Platte mit Stäbchen gedreht werden. Das sieht in den Händen der Kursleitung mühelos aus und ist in der eigenen Hand deutlich schwieriger, als es aussieht.
Ja. Gegessen wird direkt nach dem Kochen, ohne Umweg – das fertige Okonomiyaki kommt von der Platte auf den Teller, an dem Platz, an dem es entstanden ist.
Ja, als Gruppenaktivität funktioniert er gut, weil alle gleichzeitig an derselben Platte arbeiten. Es entstehen keine Wartephasen, in denen einzelne nur zusehen, während andere kochen.
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