Was das Haus gut kann
Die Verkehrslage trägt das Haus. Es hängt direkt am Bahnhof Uehonmachi, im Untergeschoss liegt die U-Bahn, nebenan ein großes Kaufhaus mit Restaurants, und vom Gebäude fährt ein Bus zum Flughafen Kansai. Tagesausflüge nach Nara oder Kobe sind ohne Umsteigen möglich. Dazu kommt der Service, vom Gepäcktransport aufs Zimmer bis zu unkomplizierten Upgrades für Statusgäste. Und die Club Lounge in einer der oberen Etagen mit durchgehendem Angebot von der Teestunde bis zur Cocktailstunde – inklusive Takoyaki.
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Wo das Haus Grenzen hat
Am Zustand der Zimmer. Sie sind mit über 30 Quadratmetern großzügig geschnitten und teils tadellos gepflegt, doch daneben stehen beige Wannen, abgenutztes Zubehör und Schmutz in den Ecken. Bei Raten jenseits von 35.000 Yen pro Nacht wiegt das schwer. Dazu kommt die Hellhörigkeit – Wasserleitungen aus dem Nachbarzimmer sind zu hören. Die klarste Schwäche ist die Klimaanlage. Pool und Fitnessbereich kosten extra.
Wie der Aufenthalt gelingt
Mit Vielbucherstatus fragst du an der Rezeption aktiv nach einem besseren Zimmer – oft ist Kapazität frei. Die Club Lounge lohnt sich vor allem tagsüber, weil die Teestunde früher beginnt als anderswo; Kinder unter zwölf dürfen abends nicht hinein. Den Bus zum Flughafen Kansai erreichst du über den Ausgang in der zweiten Etage. Für die Burg Osaka führt eine gerade Straße rund zwei Kilometer weit hin – eine gute Laufstrecke. Wenn du mit dem Auto kommst, kläre die Parkkonditionen vorher.






























