Was das Haus gut kann
Am Eingang werden die Schuhe abgelegt, das ganze Haus ist mit Tatami ausgelegt, und zum Zimmer gehört ohne Aufpreis ein Thermalbad mit Innen- und Außenbecken, das in der Regel überzeugt. Das Frühstück, oft mit frisch frittiertem Tempura und Meeresfrüchten, ist eine Stärke des Hauses. Dazu kommt eine lange Liste kostenloser Kleinigkeiten: Begrüßungsgetränk, ein Dessert im Zimmer, Eis nach dem Bad und Ramen am späten Abend.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das automatische Parksystem kostet Zeit, besonders beim Beladen und beim Auschecken; überhaupt ist das Parken eher eine Schwachstelle des Hauses. Auch bei Schlafqualität und Barrierefreiheit hakt es eher. Wer empfindlich schläft, fragt am besten gezielt nach einem ruhigen Zimmer.
Wie der Aufenthalt gelingt
Ins Bad gehst du am besten früh am Morgen, dann ist es am leersten; abends staut sich der Andrang. Zum Bahnhof sind es etwa 15 bis 20 Gehminuten, mit dem Bus vor der Tür sechs bis sieben. Der Omicho-Markt liegt wenige Minuten entfernt und löst das Abendessen, das nicht im Preis enthalten ist. Das Frühstück lohnt sich und wird am besten gleich mitgebucht; der Stellplatz kostet pauschal extra und sollte reserviert werden.
Für wen das Haus passt
Alleinreisende und Paare, die ein Bad im Haus wollen und abends auswärts essen, treffen hier den Kern des Angebots. Familien profitieren vom Tatami-Boden; die barrierefreien Zimmer sind breit geschnitten, auch wenn die Barrierefreiheit insgesamt eher eine Schwachstelle bleibt. Wer persönliche Betreuung sucht, sollte wissen, dass An- und Abreise über Automaten laufen und das Personal wenig in Erscheinung tritt.

































