Die kurze Antwort
Eine Straße mit einem Dutzend Sushi-Häusern – Otaru lebte vom Hering und hat die Theken behalten.
Ein Dutzend Sushi-Theken an einer einzigen Straße: Die Sushiya-dōri bündelt in Otaru auf kurzer Strecke, was anderswo über eine ganze Stadt verteilt liegt. Otaru wurde im 19. Jahrhundert durch den Heringsfang reich, und obwohl die Schwärme längst ausblieben, ist die Stadt eine Sushi-Adresse geblieben – versorgt vom Fischereihafen nebenan. Typisch für Hokkaido sind Seeigel, Lachsrogen, Jakobsmuschel und Haarkrabbe.
Die Sets sind günstiger als vergleichbare Qualität in Tokio; mittags geht es entspannter zu als abends.
Vor Otaru werden etwa von Mitte Mai bis August orangefarbene Bafun-uni und hellgelbe Kitamurasaki-uni gefangen.
Die Häuser der Straße fanden über eine 1987 begonnene Fisch-Gedenkfeier zusammen, mit der die Köche dem Fisch dankten.
Die Straße steigt sanft von der Sakaimachi-Einkaufsstraße hinauf bis zur Nationalstraße 5.
Die Straße liegt zwischen Hanazono Ginza und Sun Mall Ichiban-gai, rund 15 Gehminuten vom Bahnhof Otaru.
Davor & danach
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Fragen
Eine Straße: Mehr als ein Dutzend eigenständige Sushi-Häuser liegen hier nebeneinander. Karte, Preise und Ruhetage regelt jedes Haus für sich – verlass dich also nicht darauf, dass an der nächsten Theke dasselbe gilt.
Mittags geht es auf der Sushiya-dōri entspannter zu als abends.
Dein Otaru-Tag
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