Die kurze Antwort
Museum im Wald, größtenteils unterirdisch gebaut – französischer Impressionismus zwischen Buchen.
Von außen ist kaum ein Gebäude zu erkennen. Das Pola Museum wurde bewusst in den Hang gegraben, damit es die Baumkronen nicht überragt – der Bau ordnet sich dem Wald unter, nicht der Wald dem Bau.
Innen liegt eine der bedeutendsten privaten Sammlungen Japans: Monet, Renoir, Cézanne und Picasso, dazu japanische Moderne. Französischer Impressionismus mitten im Wald von Hakone – diese Verschiebung macht den Reiz des Hauses aus.
Rings um das Museum führt ein kurzer Waldpfad mit Skulpturen. Er verlängert den Besuch nach draußen, ohne dass man das Gelände verlassen muss.
An Regentagen in Hakone ist das Pola Museum die beste Adresse: Der Rundgang liegt größtenteils unter der Erde, das Wetter spielt drinnen keine Rolle.
In der Dauersammlung hängen Monets Seerosenteich und Renoirs Mädchen mit Spitzenhut.
Von Gora kommt man mit dem Bus hin, der Fußweg von der Hauptstraße geht dagegen lange steil bergauf.
Wechselausstellungen belegen einen großen Teil der Räume, also vorher prüfen, was gerade gezeigt wird.
Der Skulpturenpfad liegt im Freien und ist nach Regen nass, dafür lohnen feste Schuhe.
Umgebung · Sengokuhara
Fragen
Weil das Haus bewusst in den Hang gegraben wurde, damit es die Baumkronen nicht überragt. Der größte Teil des Baus liegt unter der Erde – vom Waldweg aus bleibt entsprechend wenig sichtbar.
Das Pola Museum zeigt eine der bedeutendsten privaten Sammlungen Japans, darunter Werke von Monet, Renoir, Cézanne und Picasso. Ergänzt wird der französische Bestand durch japanische Moderne.
Ja. Rings um das Haus führt ein kurzer Waldpfad, an dem Skulpturen stehen. Er lässt sich gut an den Rundgang durch die Sammlung anschließen, ohne dass man das Museumsgelände verlässt.
Gerade dann. An Regentagen in Hakone ist das Pola Museum die beste Adresse, weil der Rundgang größtenteils unterirdisch verläuft. Nur der Skulpturenpfad im Wald ist wetterabhängig.
Sie ist privat zusammengetragen und gilt trotzdem als eine der bedeutendsten Sammlungen Japans. Der Schwerpunkt liegt auf französischem Impressionismus, kombiniert mit japanischer Moderne – eine Zusammenstellung, die dem Haus seinen eigenen Charakter gibt.
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