Die kurze Antwort
Skulpturenpark am Hang mit Bergpanorama – dazu ein eigener Pavillon nur für Picasso.
Über hundert Skulpturen stehen hier nicht in Sälen, sondern verteilt über ein weitläufiges Hanggelände – Kunst und Landschaft wirken im Hakone-Freilichtmuseum zusammen, das Bergpanorama gehört zur Ausstellung dazu.
Ein eigenes Gebäude auf dem Areal beherbergt eine große Picasso-Sammlung. Wer das Museum nur als Skulpturenpark einplant, läuft an diesem Pavillon leicht vorbei.
Für Kinder bleibt es nicht beim Anschauen: Mehrere Objekte sind begehbar, darunter ein Turm aus Buntglas und ein Netzlabyrinth.
Am Ausgang liegt ein Fußbad, gespeist von einer heißen Quelle. Dort wärmt man die Füße auf, bevor es weitergeht.
Der gläserne Turm „Symphonic Sculpture“ des Franzosen Gabriel Loire ist innen vollständig mit Buntglas ausgekleidet.
Das Netzlabyrinth von Toshiko Horiuchi dürfen nur Kinder bis zwölf Jahre betreten, ohne Schuhe und nicht bei schlechtem Wetter.
Die Wege folgen dem Hang mit Treppen und steilen Passagen, Rollstühle und Kinderwagen werden kostenlos verliehen.
Vom Bahnhof Chokoku-no-Mori der Hakone-Tozan-Bahn sind es nur zwei Gehminuten bis zum Eingang.
Umgebung · Gora
Fragen
Die über hundert Skulpturen sind nicht in Räumen aufgestellt, sondern über ein weitläufiges Hanggelände verteilt. Kunst und Landschaft wirken dadurch zusammen, das Bergpanorama ist Teil des Rundgangs und nicht nur Kulisse.
Neben den Skulpturen im Freien gibt es ein Gebäude auf dem Gelände, das eine große Picasso-Sammlung beherbergt. Es lohnt sich, dafür Zeit einzuplanen – im Freigelände geht dieser Pavillon leicht unter.
Ein Teil der Objekte ist ausdrücklich begehbar. Dazu gehören ein Turm aus Buntglas und ein Netzlabyrinth, in denen Kinder klettern und herumlaufen können, statt nur zuzusehen.
Am Ausgang liegt ein Fußbad, das von einer heißen Quelle gespeist wird. Nach dem Weg über das Hanggelände kann man dort die Füße aufwärmen, bevor die Weiterfahrt ansteht.
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