Die kurze Antwort
Bergbahn, Standseilbahn, Gondel, Schiff und Bus als eine Rundstrecke – mit einem Ticket in beliebiger Richtung.
Fünf Verkehrsmittel, ein Ticket, ein geschlossener Kreis – die Hakone-Runde ist weniger ein Ziel als eine Strecke, die man abfährt.
Der Reihe nach geht es mit der Zahnradbahn und ihren Spitzkehren hinauf nach Gōra, von dort mit der Standseilbahn weiter, dann mit der Gondel über Ōwakudani, anschließend mit einem Ausflugsschiff über den Ashi-See und zuletzt mit dem Bus zurück.
Der Hakone Freepass deckt alle fünf Abschnitte ab und lohnt sich fast immer. Gegen den Uhrzeigersinn ist es weniger voll, weil die meisten Gruppen der Standardrichtung folgen. Für den ganzen Kreis sollte man sechs bis acht Stunden einplanen.
Im Juni und Juli säumen Tausende Hortensien die Bergbahn zwischen Hakone-Yumoto und Gōra.
Der Pass gilt an zwei oder drei Tagen am Stück, die Runde lässt sich also mit einer Nacht im Onsen-Ryokan teilen.
Für die Sitzplätze im Romancecar ab Shinjuku zahlt man trotz Pass einen Aufpreis.
Wer den Pass erst in Odawara kauft, hat die Odakyu-Fahrt nach Shinjuku nicht mit drin.
Ab Shinjuku nur zum Ashi-See und zurück spart der Pass nichts, erst die volle Runde rechnet sich.
Umgebung
Fragen
Klassisch nacheinander: Zahnradbahn nach Gōra, Standseilbahn hinauf, Gondel über Ōwakudani, Ausflugsschiff über den Ashi-See und Bus zurück. Die fünf Abschnitte schließen sich zu einem Kreis, den man in beliebiger Richtung fahren kann.
Gegen den Uhrzeigersinn ist es weniger voll, weil die meisten Gruppen der Standardrichtung folgen. Da der Freepass die Runde in beliebiger Richtung abdeckt, kostet die Entscheidung nichts außer etwas Umdenken bei der Planung.
Fast immer, denn er deckt alle fünf Verkehrsmittel der Runde ab – Zahnradbahn, Standseilbahn, Gondel, Schiff und Bus. Wer den kompletten Kreis fährt, nutzt ohnehin jedes dieser Verkehrsmittel mindestens einmal.
Sechs bis acht Stunden für die ganze Runde. Das ist keine Nebenbei-Etappe, sondern füllt einen Tag: fünf Umstiege, dazwischen Wartezeiten und die Fahrzeiten der einzelnen Abschnitte.
Die Zahnradbahn bewältigt die Steigung über Spitzkehren – sie wechselt also mehrfach die Fahrtrichtung, statt einen Bogen zu fahren. Danach übernimmt die Standseilbahn den weiteren Anstieg.
Dein Hakone-Tag
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