Die kurze Antwort
UNESCO-Welterbe rund um den 3.715 Meter hohen Teide, den höchsten Berg Spaniens.
Der Teide-Nationalpark im Zentrum Teneriffas umschließt mit dem Vulkan Teide den höchsten Gipfel Spaniens (3.715 m) und ist seit 2007 UNESCO-Welterbe. Die surreale Vulkanlandschaft aus erstarrten Lavaströmen, bizarren Felsformationen wie den Roques de García und der weiten Caldera de Las Cañadas wirkt wie eine Mondlandschaft – nicht zufällig dient sie regelmäßig als Filmkulisse. Aussichtspunkte, markierte Wanderwege und die Seilbahn erschließen das Hochgebirge. Dank klarer Luft und geringer Lichtverschmutzung ist der Park zugleich ein Top-Spot für die Sternenbeobachtung. Praktischer Tipp: Tank vor der Auffahrt, packe Wasser und warme Kleidung ein und plane Zeit ein – die Anfahrt über die Bergstraßen dauert von jeder Küste rund eine Stunde.
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