Hotel Mörbischerhof ist ein 3-Sterne-Hotel ab 110 € pro Nacht.
Mörbisch am See ist ein Ort, der seine Besucher auf eine eigentümliche Art einnimmt: Die weißgetünchten Häuser mit ihren maiskolbengeschmückten Lauben, die schmalen Gassen, die direkt auf den Neusiedler See zulaufen – und dazwischen das Hotel Mörbischerhof, das sich als solide Basis für all das anbietet, was diesen Winkel des Burgenlandes so besonders macht. Wer hier übernachtet, wacht in einem Ort auf, der sich seit Generationen kaum verändert hat und genau das als Stärke begreift.
Das Haus ist ein klassisches Drei-Sterne-Hotel, das keine falschen Versprechen macht: sauber, funktional, mit dem Wesentlichen ausgestattet. Die Zimmer bieten ausreichend Platz zum Wohlfühlen nach einem langen Tag am See oder bei den weltbekannten Seefestspielen Mörbisch, die jeden Sommer Tausende Besucher aus ganz Österreich und dem benachbarten Ungarn anziehen. Wer abends die Operette auf der Seebühne erlebt hat und nicht noch eine Stunde nach Wien oder Eisenstadt fahren möchte, findet hier eine unkomplizierte, ehrliche Unterkunft.
Die Lage in Mörbisch selbst ist ein Argument für sich. Das Ortszentrum mit seinen charakteristischen Gassenhäusern – einer der besterhaltenen ungarischen Gassenorte Österreichs – ist zu Fuß erreichbar. Der Neusiedler See, das einzige Steppenseegebiet Mitteleuropas und UNESCO-Weltnaturerbe, liegt in unmittelbarer Nähe. Radfahrer schätzen die flachen Wege entlang des Seeufers und durch die Weinberge des Ruster Hügellandes; das Weingut-Dorf Rust mit seinen berühmten Ausbruchweinen ist von Mörbisch aus in wenigen Minuten erreichbar.
Das Hotel Mörbischerhof eignet sich besonders für Reisende, die das Burgenland als Natur- und Weinregion erkunden wollen, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Paare, die die Seefestspiele besuchen, Radler auf dem Neusiedler-See-Radweg und Familien, die den Badesee in der Hochsaison genießen möchten, finden hier eine unkomplizierte Unterkunft mit regionalem Charakter. Die Nähe zur österreichisch-ungarischen Grenze macht auch Tagesausflüge ins ungarische Sopron möglich – eine Barockstadt, die kulinarisch und architektonisch überrascht.
