Was das Haus gut kann
Lage und Anbindung sind das stärkste Argument. Vom Bahnhof Shinjuku kommst du bei Regen komplett unterirdisch bis ins Haus, und der Flughafenbus hält direkt vor der Tür. Park und Rathaus mit seiner kostenlosen Aussichtsplattform liegen in Gehweite. Der Service steht gleich daneben — freundlich, auf Englisch ansprechbar und auch dann hilfsbereit, wenn das Problem gar nicht im Haus entstanden ist. Convenience Stores gibt es im Gebäudekomplex, das Frühstück verteilt sich auf mehrere Räume, und einer davon liegt weit oben mit Panoramablick.
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Wo das Haus Grenzen hat
Der Zimmerzuschnitt ist der Hauptpunkt. Die Standardzimmer sind sehr eng — mit großem Gepäck klettert man schon mal über den Koffer zum Bad, und die Fenster lassen sich nicht öffnen. Bei der Reinigung bleibt gelegentlich etwas liegen. Beim Frühstück stehen dem großen Angebot Warteschlangen und teilweise ausgekühlte Speisen gegenüber. Und der Check-in läuft weitgehend in Eigenregie am Terminal, was ohne Hilfe und ohne Japanischkenntnisse mühsam werden kann.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche nicht die kleinste Kategorie. Erst eine Stufe darüber bleibt Platz für die Koffer, und als Familie fährst du mit zwei Zimmern besser. Für die Ankunft bei Regen oder Hitze lohnt der unterirdische Weg vom Bahnhof, gute zehn Minuten zu Fuß; teils fährt auch ein Bus. Zum Frühstück steuerst du am besten den Raum in der obersten Etage an, dort ist die Aussicht das eigentliche Extra.
Für wen das Haus passt
Ein solides, leicht gehobenes Businesshotel für Reisende, die tagsüber unterwegs sind und nachts vor allem eine saubere, gut angebundene Basis brauchen. Für Erstbesucher in Tokio spricht die Kombination aus Bahnhofsnähe, Flughafenbus und Convenience Stores im Haus. Weniger geeignet ist es für alle, die viel Zeit im Zimmer verbringen wollen, zu zweit mit großem Gepäck reisen oder besonders groß gewachsen sind – die Bäder sind sehr niedrig geschnitten.
































