Lage, Frühstück und die Amenity-Bar
Zum Bahnhof Shinjuku sind es rund fünf Minuten zu Fuß, gegenüber liegt ein Convenience Store. Das Frühstück überzeugt meist — es hält mit dem, was höher eingestufte Häuser servieren. Dazu kommt der Service: Im Erdgeschoss steht eine frei zugängliche Auswahl an Pflegeprodukten bereit, Regenschirme und Gepäckaufbewahrung bekommst du unkompliziert.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Zimmer sind klein, und das merkst du sofort: Ein Koffer lässt sich oft nur auf dem Bett auspacken, zwei nebeneinander gehen kaum. Auch das Bad ist eine kompakte Kunststoffeinheit, mit dünner Tür und schwacher Entlüftung. Gereinigt wird außerdem nicht täglich, sondern nur auf Signal.
Wie der Aufenthalt gelingt
Häng den Magneten außen an die Tür, wenn du täglich frische Handtücher willst — ohne dieses Zeichen bleibt das Zimmer unangetastet, die Handtücher kommen dann im Beutel an den Türgriff. Die Auslastung der Waschmaschinen siehst du am Zimmerfernseher, das spart dir den Weg. Die Pflegeprodukte im Erdgeschoss darfst du kostenlos mitnehmen, also schau vor der Abreise noch einmal vorbei. Und wenn du viel Gepäck hast, buch eine größere Kategorie statt der günstigsten.
Für wen das Haus passt
Für einen ersten Tokio-Aufenthalt, der über die Bahn organisiert wird, ist das eine sehr rationale Wahl: kurze Wege, verlässliches Frühstück, faire Preise für diese Adresse. Wer tagsüber ohnehin unterwegs ist und das Zimmer nur zum Schlafen braucht, wird die Enge kaum stören. Wer dagegen große Koffer auspacken oder im Zimmer arbeiten will, sollte sich die Zimmerkategorien genau ansehen.
































