Was das Haus gut kann
Die Erreichbarkeit ist das stärkste Argument: Bahnhof und Fernbusterminal liegen direkt gegenüber, und von dort starten die Busse in die berühmten Bergdörfer. Die Zimmer sind meist geräumig geschnitten, und das Frühstück im hauseigenen Restaurant bietet westliche wie japanische Auswahl.
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Wo das Haus Grenzen hat
Der Badebereich ist die eine Grenze des Hauses. Er ist klein geschnitten und als Ergänzung nach einem langen Tag auf den Beinen gedacht — wer ein vollwertiges Thermalbad erwartet, findet es hier nicht.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer weiter in die Bergdörfer will, hat es hier besonders leicht: Der Busschalter liegt wenige Schritte entfernt, und Tickets löst du vor dem Auschecken, ohne das Gepäck weit zu tragen. Pflegeartikel wie Kämme oder Rasierer holst du dir in der Lobby, im Zimmer liegen sie nicht. Kaffee und Tee stehen tagsüber im Restaurant im Erdgeschoss bereit. Steckdosen direkt am Bett fehlen — nimm ein längeres Ladekabel mit. Und das Bad ist zum Zimmer hin verglast, was Reisende ohne enge Beziehung zueinander vorher wissen sollten. Buche früh.
Für wen das Haus passt
Das Haus ist vor allem ein bequemer Ausgangspunkt für Reisende ohne Auto. Du kommst mit Zug oder Bus an, erkundest die Altstadt zu Fuß und fährst am nächsten Morgen weiter in die Berge — Gepäck musst du dafür nie durch die Stadt schleppen. Für Familien und Kleingruppen gibt es Zimmer mit drei Schlafplätzen.

































