Was das Haus gut kann
Die Lage ist das stärkste Argument. Das Haus steht am Einkaufsviertel Korinbo, gegenüber dem Oyama-Schrein; Schlosspark, Kenrokuen und das Kunstmuseum liegen in einer knappen Viertelstunde zu Fuß, im Erdgeschoss befindet sich ein Einkaufszentrum, vor der Tür eine Bushaltestelle Richtung Bahnhof. Auch das Personal überzeugt: Gepäckhilfe am Zimmer, schnell organisierte Taxis, Restaurantempfehlungen durch den Concierge. Dazu kommen Zimmer, die für ein japanisches Innenstadthotel ungewöhnlich geräumig sind.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus hat Tradition, und die Ausstattung zeigt ihr Alter: Bäder aus einer früheren Generation, Schalter und Steckdosen am Bett in älterer Bauart. Das fällt auch bei einem sonst gelungenen Aufenthalt auf. Sauber ist das Haus in der Regel.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer zu Fuß durch Kanazawa will, ist hier richtig – wer viel Gepäck hat, nimmt den Bus ab Bahnhof bis vor die Tür statt eines langen Fußwegs. Die Tiefgarage liegt im zweiten und dritten Untergeschoss und kostet rund 1.500 Yen pro Nacht. Zimmer in den oberen Etagen mit Eckblick lohnen sich, sind an Wochenenden aber schnell vergeben – früh buchen. Und für Restaurantempfehlungen die Rezeption ansprechen: Genau darin ist sie stark.


































