Was das Haus gut kann
Auffällig ist, wie viel Zimmer und Bad hier bieten: getrennte Bereiche für Dusche, Wanne, WC und Waschbecken, eine Multifunktionsdusche und Badesalz an der Rezeption. Bad und Zimmergröße überzeugen meist. Dazu kommt Ausstattung, die in dieser Preisklasse selten ist: Gesichtsdampfer, Fußmassagegerät, Schuhtrockner. Zweiter Punkt ist der Empfang — ein Begrüßungsgetränk zur Wahl und Kaffee rund um die Uhr in der Lobby. Das Frühstück ist reichhaltig.
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Wenige Schwächen – und was trotzdem auffällt
Große Schwächen hat das Haus nicht. Was auffällt, sind Details: Morgens kann es im Frühstücksraum voll werden, und die Zimmerbeleuchtung ist sehr hell, selbst die dimmbare Lampe. Am Fernseher gibt es keinen Streamingdienst, und bei den Parkplätzen hakt es eher. Das ist wenig — und es sind Punkte, die sich vorab einplanen lassen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Geh früh frühstücken, wenn du einen Zug erwischen musst — morgens wird es im Frühstücksraum voll. Zum Parken gibt es ein Parkhaus direkt hinter dem Haus für rund 770 Yen pro Nacht; am Automaten brauchst du dein Kennzeichen. Vom Bahnhof Kanazawa sind es zu Fuß etwa fünfzehn Minuten, unkompliziert vom Ausgang am Trommeltor aus. Ein Supermarkt liegt fünf Minuten entfernt und hat bis in den späten Abend geöffnet. Das Begrüßungsgetränk lässt sich auch später am Abend einlösen, nicht nur beim Einchecken.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt für Paare und Alleinreisende, die nach einem langen Tag in Kanazawa im Zimmer noch etwas vom Abend haben wollen; die Ausstattung ist genau darauf gebaut. Wer nur schlafen und morgens sofort weiter will, zahlt für Dinge, die er nicht nutzt.

































