Was das Haus gut kann
Das Gebäude ist das eigentliche Erlebnis: Der Südflügel steckt in der ehemaligen Handelskammer von Otaru – Wendeltreppe, alte Fensterbeschläge, Fliesen, hohe Decken im Café im dritten Stock. Das Frühstück ist eine Stärke: lokale Spezialitäten, frisch frittiertes Gebäck. Und abends führt der Service eine über hundert Jahre alte Spieldose vor.
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Wo das Haus Grenzen hat
Beim Einchecken kam es mehrfach zu Aufpreisen für mitreisende Personen — ob sie mit der über eine Buchungsplattform bezahlten Reservierung schon abgegolten waren, lässt sich von außen nicht klären. Wer zu mehreren anreist, lässt sich die Belegung deshalb vor der Anreise schriftlich bestätigen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer wegen des historischen Ambientes kommt, bucht gezielt den Südflügel – der Neubau ist ein solides, aber gewöhnliches Hotelzimmer. Zimmer mit Wanne sind knapp und früh vergeben; im Winter lohnt es, gezielt darauf zu achten. Fürs Frühstück empfiehlt sich eine Reservierung, das Lokal wird voll. Und wer mit dem Auto anreist, klärt vorab genau, welcher Stellplatz zum Haus gehört und welcher separat abgerechnet wird.
Für wen das Haus passt
Am besten kommen Paare und Alleinreisende weg, die Otaru zu Fuß erkunden und einen Abend bei Lampenlicht und Spieldosen mögen. Wer ein großes Bad oder eine heiße Quelle erwartet, findet das hier nicht — für manche ist genau das der Grund, beim nächsten Mal ein anderes Haus in Otaru zu wählen.



































