Was das Haus gut kann
Die Lage trägt dieses Haus: Bahnhof Otaru, Kanal und die historische Ladenstraße liegen in Gehweite, Bushaltestellen und ein Konbini direkt vor der Tür. Zweitens das Badehaus in der obersten Etage – vom Außenbecken geht der Blick über die Ishikari-Bucht und abends über die beleuchtete Stadt, dazu Nebel- und Trockensauna. Drittens der Zustand: Das Haus wirkt praktisch neuwertig und ist makellos gepflegt. Und das Frühstück hat Otaru-Bezug, von Chirashi-Sushi über Hering bis zu regionalen Suppen.
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Wo das Haus Grenzen hat
Beim Platz kommt es auf die Kategorie an: In der Regel reicht der Zuschnitt, für drei Personen wird ein Zweibettzimmer aber eng. Der zweite Reibungspunkt ist das Parken. Der Hotelparkplatz kostet 1.500 Yen pro Aufenthalt, ist aber erst ab der offiziellen Check-in-Zeit nutzbar und an manchen Abenden voll. Ein städtisches Parkhaus liegt mit 1.200 Yen für 24 Stunden sogar darunter.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer zu zweit reist und Platz braucht, geht besser in eine höhere Zimmerkategorie in den oberen Etagen – Fläche, Ausstattung und Meerblick unterscheiden sich spürbar von den Standardzimmern im Erdgeschoss. Bei Anreise mit dem Auto vor 15 Uhr lohnt es, gleich ein Parkhaus in der Innenstadt anzusteuern statt am Hotel zu warten. Im Waschraum stehen nur zwei Maschinen, Wäsche also besser früh am Abend erledigen. Die Mikrowelle steht im Erdgeschoss, nicht auf der Etage – Einkäufe aus dem Nachbarladen dort aufwärmen.

































