Was das Haus gut kann
Zwei Dinge tragen das Haus: die Anbindung und das große Gemeinschaftsbad. Vom Shinkansen-Ausgang des Bahnhofs Hiroshima sind es drei bis fünf Gehminuten, Convenience Stores liegen gegenüber, der Flughafenbus hält in unmittelbarer Nähe. Das Bad im obersten Stock hat einen Innen- und einen Außenbereich und ist für sich schon ein Grund, hier zu buchen. Praktisch: Die Auslastung lässt sich über den Fernseher im Zimmer prüfen. Die Zimmer sind in der Regel sauber, dazu kommen gute Pflegeprodukte und Loungewear, die auf Wunsch auch in Kindergrößen ausgeliehen wird.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Frühstück überzeugt meist nicht. Serviert wird es im Kaffeehaus im Erdgeschoss, zur Wahl stehen rund fünf Sets – durchweg auf Brotbasis und knapp portioniert. Wer ein Buffet oder ein japanisches Frühstück mit Reis erwartet, wird enttäuscht.
Wie der Aufenthalt gelingt
Geh früh ins Bad: Abends ist es voll, morgens öffnet es zeitig und ist deutlich ruhiger – die Anzeige im Zimmer spart dir den Weg. Das Café im Erdgeschoss lässt Hotelgäste eine halbe Stunde vor allen anderen frühstücken; wer zeitig auf Tour will, nutzt das. Wer es herzhafter mag, deckt sich im Supermarkt oder Convenience Store gegenüber ein. Tee oder Kaffee fürs Zimmer bringst du besser selbst mit. Für den Tag nach dem Auschecken stehen große Schließfächer in der Lobby, den Check-out erledigt ein Automat.
Für wen das Haus passt
Ein Bahnhofshotel für Reisende, die Hiroshima ohne Umwege erreichen wollen und abends ein großes Bad schätzen. Zimmer und Betten werden als komfortabel und gut ausgestattet beschrieben, mit vielen Steckdosen und Platz am Schreibtisch. Wer Wert auf ein ausgiebiges Hotelfrühstück legt oder ein ruhiges Haus abseits des Bahnhofs sucht, ist anderswo besser aufgehoben.
































