Was das Haus gut kann
Die Lage ist eine Stärke: eine Straßenbahnhaltestelle in wenigen Gehminuten, ein Convenience-Store im Erdgeschoss und ein Supermarkt gleich um die Ecke. Dazu kommt der Zuschnitt der Zimmer: Für japanische Verhältnisse fallen sie in der Regel großzügig aus, zwei große Koffer lassen sich gleichzeitig öffnen. Im Bad liegen Toilette, Dusche und Wanne getrennt. Die Betten sind in der Regel gut, und das Frühstücksbuffet überzeugt meist mit regionalen Gerichten aus Hiroshima neben der westlichen Auswahl.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Sauberkeit ist in der Regel gut, aber nicht durchgehend: Haare im Bad oder auf dem Bett und Staub am Boden kommen wiederholt vor. Wer empfindlich ist, prüft Bad und Bett besser vor dem Auspacken. Zweiter Punkt sind die Aufzüge: Zur Frühstückszeit entstehen Wartezeiten, ein nutzbares Treppenhaus fehlt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Komm früh zum Frühstück: Sobald der Morgen anläuft, sind die Aufzüge voll und am Buffet herrscht Andrang. Bei längeren Aufenthalten wird die westliche Auswahl eintönig, die asiatische ist abwechslungsreicher — wer mehrere Tage bleibt, wechselt besser durch. Das Gepäck darf vor dem Einchecken und nach dem Auschecken im Haus bleiben. Für die Wege in der Stadt nimmst du am besten die Straßenbahn, deren Linien vom Hauptbahnhof bis in die Nähe des Hauses führen.
Für wen das Haus passt
Als Stützpunkt für zwei bis drei Tage Hiroshima passt das Haus gut — zentral, im Zimmer ruhig, mit Versorgung im Gebäude und einem Frühstück, das regionale Gerichte aufnimmt. Für längere Aufenthalte mit viel Gepäck hat es Grenzen, sowohl beim Platz als auch bei der Abwechslung am Buffet. Reisende mit hohem Hygieneanspruch sollten einkalkulieren, dass die Zimmerreinigung nicht immer gleich gründlich ausfällt, und im Zweifel direkt reklamieren.
































