Was das Haus gut kann
Die Lage ist das mit Abstand stärkste Argument: die Adresse mitten an der Kokusai-dori, mit Convenience Store im Erdgeschoss, einem Supermarkt nebenan und dem Makishi-Markt gegenüber. Die Bahnstationen der Einschienenbahn liegen etwa zehn Gehminuten entfernt. Der Service überzeugt überwiegend, das Frühstück in der Regel auch. Am Buffet stehen okinawanische Gerichte – geschmortes Schweinefleisch, lokaler Tofu, Nudeln der Insel – dazu Croissants, die frisch an die Tische gebracht werden. Die Betten sind weich.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist in die Jahre gekommen. Die Zimmer sind in der Regel der schwächste Punkt, die Schlafqualität überzeugt nicht immer – wer Platz braucht, ist hier falsch. Und das Parken schlägt mit 1.800 Yen pro Tag zu Buche, über eine Automatikanlage mit Zufahrt an der Rückseite.
Wie der Aufenthalt gelingt
Beim Frühstück lohnen die frisch gebackenen Croissants und die Nudelgerichte der Insel; eine Aussicht bietet der Speisesaal nicht. Für die Fahrt zum Flughafen bestellt die Rezeption ein Taxi. Gesichtspflege gehört ins Gepäck: Shampoo, Spülung und Duschgel liegen bereit, weitergehende Pflegeprodukte nicht – Drogerie und Supermarkt sind aber fußläufig. Wer mit dem Auto kommt, prüft vorher freie Parkplätze in der Nachbarschaft, denn die Hausanlage ist teuer und nur mit Personal zu bedienen. Ein großes Gemeinschaftsbad gibt es nicht.
Für wen das Haus passt
Ideal für ein bis zwei Nächte rund um Shopping, Streetfood und die letzte Nacht vor dem Rückflug: Die Adresse spart Wege. Wer dagegen ein neues Zimmer, ein großes Bad im Haus oder garantierte Ruhe erwartet, sollte weitersuchen – das bietet das Haus nicht. Für Reisende mit Mietwagen ist die Parksituation ein echter Kostenfaktor, den man vorher einrechnen sollte.


































