Was das Haus gut kann
Beim Frühstück fällt die Auswahl auf: frisch zubereitete Gerichte, viel Gemüse und Obst und eine für japanische Häuser ungewöhnliche Brotauswahl. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in der Regel gut, gerade im Vergleich zu teureren Stadthäusern. Dazu kommt die Dachterrasse mit Pool und Sprudelbecken samt Blick über die Stadt. Praktisch ist die Lage wenige Gehminuten von der Bahnstation.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Raumklima ist ein wiederkehrendes Problem: muffiger Geruch und hohe Luftfeuchtigkeit in den Zimmern. Dazu kommen die Zimmergrößen – funktional, aber knapp, große Koffer lassen sich schwer nebeneinander öffnen. Der Service ist in der Regel kulant, etwa bei der Gepäckaufbewahrung oder bei taifunbedingten Stornierungen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Den Pool nutzt du bis zum frühen Abend ohne Aufpreis. Danach wird Eintritt fällig, in dem ein Getränk enthalten ist, und Kinder dürfen nicht mehr hinein – mit Familie legst du das Baden also besser vor 19 Uhr. Pflegeprodukte liegen nicht im Zimmer, sondern werden im Erdgeschoss selbst zusammengestellt. Verzichtest du auf die tägliche Reinigung, gibt es frische Handtücher vor die Tür und einen Gutschein für das Haus. Mit Mietwagen parkst du besser in der Nachbarschaft als auf den wenigen hauseigenen Plätzen.
Für wen das Haus passt
Das Haus eignet sich als Standquartier für Tagestouren auf die vorgelagerten Inseln: kurzer Weg zum Hafen, Busse zum Flughafen, die große Einkaufsstraße in etwa zehn bis fünfzehn Gehminuten. Wer dagegen viel Zeit im Zimmer verbringt, sollte Luftfeuchtigkeit und Zimmergröße bedenken und eine größere Kategorie prüfen.

































