Was das Haus gut kann
Die Wege sind kurz: Von der Einschienenbahn-Station Makishi führt eine Fußgängerbrücke überdacht bis auf die Etage mit der Rezeption. Direkt darunter liegen zwei Konbinis, ein Supermarkt mit frischer Ware hat bis in die späten Abendstunden geöffnet. Personal und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen in der Regel. Besonders praktisch ist der Waschbereich mit acht Maschinen samt Trocknern.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die größte vermeidbare Enttäuschung ist die Zimmerkategorie: Wer nicht aufpasst, landet in einem Raucherzimmer, in dem der Geruch auch nach Reinigung bleibt, und bei Vollbelegung ist kein Wechsel möglich. Eingecheckt wird an Automaten, an denen Name, Geburtsdatum und Anschrift selbst einzutippen sind – nach einem langen Flug ist das mühsam. Und vor 14 Uhr gibt es kein Zimmer, was an einem Regentag unangenehm werden kann.
Wie der Aufenthalt gelingt
Prüf bei der Buchung ausdrücklich, ob dein Zimmer rauchfrei ist. Komm über die Fußgängerbrücke von der Monorail, dann sparst du dir die Straße und bleibst bei Regen trocken; entlang der Einkaufsstraße bist du deutlich länger unterwegs. Gepäck kannst du vor der Check-in-Zeit abgeben und die Stadt zu Fuß beginnen. Ob eine Waschmaschine frei ist, siehst du im Zimmer am Fernseher, statt jedes Mal hinunterzufahren. Und am Nachmittag stehen in der Lobby Getränke bereit.
Für wen das Haus passt
Wer Okinawa ohne Mietwagen bereist, ist hier gut aufgehoben: Monorail, Busse und die Einkaufsstraße liegen unmittelbar am Haus, für die Wege in der Stadt braucht es kein Auto. Für längere Aufenthalte spricht der Waschbereich; für Familien sprechen der Platz in den renovierten Zimmern und die Läden im Erdgeschoss.

































