Was das Haus gut kann
Das Personal hilft schnell bei Kleinigkeiten und weiß, wo sich in Naha okinawanisch essen lässt; in Lobby und Restaurant wird auch auf Chinesisch und Englisch bedient. Die Station Kencho-mae liegt wenige Minuten entfernt, die Einkaufsstraße Kokusai-dori ist zu Fuß erreichbar, und im Erdgeschoss liegen zwei Konbinis. Wer mit dem Mietwagen Richtung Norden will, hat den Autobahnanschluss in der Nähe. Für Kinder gibt es eine Willkommenstüte.
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Wo das Haus Grenzen hat
Bei der Sauberkeit gibt es Aussetzer: Nicht jedes Zimmer ist beim Bezug gründlich gereinigt. Die Zimmerreinigung während des Aufenthalts erfolgt nur in mehrtägigem Abstand. Neben dem Hauptgebäude wurde gebaut, mit Lärm und Geruch, über die vorher nicht informiert wurde.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag gezielt nach einem Zimmer im Nebengebäude – es ist ruhiger und geräumiger, mit einem Konbini direkt darunter; eingecheckt wird trotzdem im Haupthaus, der Weg dorthin dauert etwa eine Minute. Sieh dir Bad und Boden gleich nach dem Betreten an, dann lässt sich ein Wechsel noch am selben Tag klären. Raucherzimmer sind bei der Buchung, wie in anderen Häusern der Gruppe, nicht immer klar erkennbar – sichere dir ausdrücklich ein Nichtraucherzimmer. Waschmaschine, Mikrowelle und Eisspender findest du im Nebengebäude eine Etage über dem Eingang. Für den Rückweg nimmst du am besten die Station Kencho-mae mit ihrem Aufzug.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt zu Reisenden, die Naha als Basis nutzen und von dort mit Mietwagen oder Monorail losziehen: zentral, günstig, mit kurzen Wegen zu Bus, Bahn und Einkaufsstraße. Familien finden im Nebengebäude Zimmer, in denen zwei Erwachsene und zwei Kinder Platz haben. Wer empfindlich auf Reinigungsmängel reagiert oder auf tägliche Zimmerreinigung besteht, sollte das vor der Buchung bedenken.

































