Was das Haus gut kann
Die Stärke des Hauses ist die Aussicht: der Blick auf den Chuzenji-See und das rote Torii am Ufer, sichtbar aus den Zimmern und teils aus dem eigenen Bad. Im Winter mit Schnee, im Herbst mit Laubfärbung. Dazu kommen Küche und Service: mehrgängige Abendessen mit regionalem Rindfleisch, ein sorgfältig zusammengestelltes Frühstück und Personal, das Gerichte am Tisch erklärt und Unverträglichkeiten ohne Aufhebens berücksichtigt. Das Bad speist sich aus zwei verschiedenen Quellen, einer schwefelhaltigen und einer alkalischen – eine seltene Kombination.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus hat seinen Preis: Für einen Aufenthalt mit Halbpension zahlst du pro Zimmer einen Betrag im hohen fünfstelligen Yen-Bereich.
Wie der Aufenthalt gelingt
Die Zimmerwahl entscheidet hier mehr als sonst: Kategorien mit eigenem Bad am Fenster erlauben es, beim Baden auf See und Torii zu schauen. Wer nur eine Nacht bleibt, sollte das Zeitfenster zwischen Ankunft und Abendessen für einen Spaziergang am See oder zum nahen Wasserfall nutzen. Der Sommer ist die angenehmere Reisezeit, der Winter dafür still und wenig besucht. In der Laubsaison ist es ratsam, früh anzureisen, weil die Parkplätze der Umgebung schnell voll sind. Zum Busbahnhof sind es nur wenige Gehminuten. Ernährungseinschränkungen am besten vorab durchgeben.
Für wen das Haus passt
Ein kleines Haus mit rund zwanzig Zimmern, in dem Aussicht, Bad und Abendessen den Aufenthalt tragen. Es passt zu Paaren und zu Reisenden, die einen ruhigen Tag am See einlegen wollen, statt Nikko im Tagesausflug abzuhaken.

































