Was das Haus gut kann
Das Frühstück ist in der Regel eine Stärke des Hauses: eine sehr große Brot- und Kuchenauswahl, Omeletts, die vor den Augen der Gäste zubereitet werden, ein kräftiger Rindfleischeintopf und Beilagen, die zum zweiten Teller verleiten. Das Haus gehört zu einer Konditorei, und das prägt auch den Empfang: Begrüßungsgetränk und Süßigkeiten gehören dazu. Dazu kommen meist geräumige Zimmer mit getrenntem Bad und WC, ein in der Regel fairer Preis und die Bärenfiguren, die im ganzen Haus verteilt sind.
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Wo das Haus Grenzen hat
Im Hotel selbst gibt es wenig auszusetzen. Wo es hakt, dann eher im Laden- und Cafébereich im Erdgeschoss: Auskünfte zu Öffnungszeiten sind nicht immer klar, und abends können Souvenirs ausverkauft sein. Wer nur übernachtet, merkt davon wenig.
Wie der Aufenthalt gelingt
Fürs Frühstück früh aufstehen: Der Saal öffnet um sieben Uhr, und Plätze werden nach Reihenfolge vergeben – wer nah am Buffet sitzen will, sollte vor der Öffnung da sein. Probier den Eintopf, die frischen Omeletts und die Croissants. Für Mitbringsel lohnt der eigene Laden: Übernachtungsgäste kaufen dort vergünstigt ein, und die Kasse bedient sie auch während des Cafébetriebs. Abendessen plant man besser außer Haus – das gastronomische Angebot am Abend ist überschaubar. Zum Bahnhof Sannomiya sind es rund zehn Gehminuten.
Für wen das Haus passt
Passend für alle, die eine Reise mit etwas Feierlichem verbinden: Geburtstage, Abschlussfahrten oder eine Nacht zwischen Awaji, Kobe und Kyoto. Wer den Anlass bei der Buchung angibt, bekommt oft eine kleine Aufmerksamkeit. Wer dagegen ein großes Gemeinschaftsbad, ein Hotelrestaurant für den Abend oder Wäscheservice erwartet, sollte anders wählen. Und wer den Aufenthalt vor allem wegen der Konditorei bucht, sollte einplanen, dass gefragte Stücke am Abend ausverkauft sein können.

































