Was das Haus gut kann
Beim Frühstück stehen Meeresfrüchte-Reisschalen, Suppencurry, Kürbissuppe und ein Milchpudding aus Hokkaido bereit — den solltest du probieren. Trotz Schlange bleibt die Wartezeit dank vieler Sitzplätze überschaubar. Der zweite Pluspunkt ist die Höhe des Hauses: Der Blick reicht vom Fernsehturm bis zum Riesenrad, und die Club Lounge in einer der obersten Etagen überzeugt mit Aussicht, Ruhe und Abendangebot.
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Wo das Haus Grenzen hat
Am Thermalbad. Es tut nach einem langen Tag gut, kostet Hausgäste aber rund 1.000 Yen pro Person und Tag extra, und eine Sauna gehört nicht dazu. Bei einem ohnehin nicht günstigen Zimmerpreis ist das ein happiger Aufschlag. Auch die Zimmer fallen unterschiedlich aus: Mal ist Platz für zwei geöffnete Koffer, mal müssen drei Betten zusammengeschoben werden. Staub an Lüftungsgittern kommt vor.
Wie der Aufenthalt gelingt
Der kostenlose Shuttle zum Bahnhof fährt nur einmal pro Stunde — wer den Takt nicht trifft, nimmt Taxi oder U-Bahn. Wünsche fürs Housekeeping hinterlässt du besser auf Englisch. Und den Zuschlag fürs Thermalbad rechnest du am besten gleich ins Budget ein.

































